Dienstag | 29. Mai 2012 | 07:05 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Acht einander völlig ungekannte Menschen werden von einem mysteriösen Mr. Owen fürs Wochenende in ein einsam gelegenes Luxushotel in der persischen Wüste bei den Ruinen von Persepolis geladen. Niemand der Eingeladenen ahnt zu diesem Zeitpunkt, was das alles zu bedeuten hat...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Peter Collinson
    Buch:   Enrique Lovet  
      Erich Kroehnke  
      Peter Welbeck  
    Musik:   Carlo Rustichelli
    Kamera:   Fernando Arribas
    Produzent:   Alain Dahan  
    Darsteller:   Gert Fröbe als William Blore  
      Alberto de Mendoza  
      Maria Rohm  
      Elke Sommer als Vera Clyde  
      Adolfo Celi  
      Charles Aznavour als Michel Raven  
      Richard Attenborough als Kennan  
      Stephane Audran als Ilona Berger  
      Oliver Reed als Philip Lombard  
      Herbert Lom als Dr. Armstrong  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Zehn kleine Negerlein
    • Einer der vielen Versuche, Agatha Christies bekanntesten Thriller zu verfilmen. Und der hier scheint mir nicht besonders gelungen. Die Machtart ist antiquiert, die Darsteller agieren steif bis gehemmt, die Dialoge sind mehr als hölzern und die einzelnen Szenen stolpern so vor sich hin. Gleich mehrere Autoren sind für das Drehbuch verantwortlich. (Vielleicht waren es ja „die vielen Köche…“). Sie lassen die stattliche Anzahl von Weltstars in einer drögen Handlung versinken. Nach dem dritten Mord macht sich statt Spannung Belustigung breit, statt Schockereffekt kommt Erheiterung auf. Mit nerviger Musik wird erfolglos versucht Spannung vorgaukeln. Und damit der Zuschauer die Story von den 10 kleinen Negerlein auch erkennt, wird er überflüssigerweise immer wieder darauf hingewiesen. Das gibt der Spannung den Rest. Ebenso werden die Untaten der noch Lebenden mehrmals erzählt. Das Ganze ist ohne Elan und Esprit lustlos runtergekurbelt und man fragt sich, wie konnte es Peter Collinson nur gelingen für dieses Machwerk die Créme de la Crème des internationalen Films vor die Kamera zu bekommen.
      Peinlich! Im Nachtprogramm kann man sich zwischen Totgähnen und Einschlafen entscheiden, falls man es nicht schafft, die besagte Tonne zu öffnen und… Die mit dem Label ’K.V’.
    • 23.07.2011 Bewertung:
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