Dienstag | 29. Mai 2012 | 17:45 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen: die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien …), geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. Doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar. Sie haben Blut geschmeckt und sind nicht bereit, ihr Territorium zu räumen
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Black Water: Trailer [eng]

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Andrew Traucki
      David Nerlich
    Buch:   David Nerlich  
      Andrew Traucki  
    Musik:   Rafael May
    Produzent:   Paul Cowan als Co-Producer  
      Michael Robertson als Producer  
      Chris Wheeldon als Co-Producer  
    Darsteller:   Andy Rodoreda  
      Diana Glenn  
      Ben Oxenbould  
      Fiona Press  
      Maeve Dermody  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Riesenkroko
    • Ein Horrorfilm, der mit minimalistischen Mitteln das Grauen erzeugt, ein Vierpersonenstück, das im Outback im Reich der Riesenkrokodile spielt. Die Spannung entsteht durch die bedrückende Atmosphäre. Das Monster sieht man nur ganz kurz sieben oder achtmal. Aber es ist immer präsent. Ständig sucht die Kamera mit unseren Augen die Oberfläche des Wassers ab. Und es ist kein Kindergeburtstag, es gibt Opfer. Diese Schocker sind wohl dosiert. Man ist darüber besonders überrascht, weil man es nicht gewöhnt ist, dass Hauptfiguren umkommen. Und zwar kurz und schmerzlos. Grundlage ist wohl eine wahre Begebenheit und so realistisch, fast dokumentarisch kommt der Fim auch daher. Lässt man die wenigen sachlichen Fragen mal beiseite, wird man schon mitgerissen, vor allem wegen der tollen schauspielerischen Leistungen der beiden Frauen (Diana Glenn, Maeve Dermody), die sich nichts schenken und an ihre physischen Grenzen gehen. Ein Beleg, dass gut gemachter Horror nicht viel kosten muss.
    • 02.03.2011 Bewertung:
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