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  • FILMDETAILS | Brick Lane
  • Brick Lane

    Drama | Großbritannien 2008
  • Originaltitel:
    Brick Lane
    Genre:
    Drama
    USA Kinostart:
    20.06.2008
    Produktionsland:
    Großbritannien 2008
    Offizielle Seite:
    www.bricklanemovie.co.uk
    Auszeichnungen:
    BAFTA: 1 x nominiert  

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Die junge Nazneem aus Bangladesch immigriert in den 80er Jahre für eine arrangierte Ehe nach London und hinterläßt ihre geliebte Schwester zu Hause. Gefangen in den vier Wänden ihrer Wohnung in London und an eine lieblose Ehe gebunden, beginnt ihre Seele leise zu sterben. Ihre kleine Schwester Hasina lebt weiterhin ihr unbeschwertes Leben in Bangladesch. Nazneen versucht ihr Leben zu akzeptierten, bis der junge Karim an ihre Tür klopft...
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Sarah Gavron
    Buch:   Laura Jones als Screenplay  
      Abi Morgan als Screenplay  
      Monica Ali als Story  
    Musik:   Jocelyn Pook
    Kamera:   Robbie Ryan
    Produzent:   Paula Jalfon als Executive Producer  
      Duncan Reid als Executive Producer  
      Tessa Ross als Executive Producer  
      Alison Owen als Producer  
      Christopher Collins als Producer  
    Darsteller:   Tannishtha Chatterjee als Nazneen Ahmed  
      Christopher Simpson als Karim  
      Satish Kaushik als Chanu Ahmed  
      Harvey Virdi als Razia  
      Zafreen als Hasina  
      Lalita Ahmed als Mrs. Islam  
      Naeema Begum als Shahana Ahmed  
      Bernard Holley als News Reporter  
      Harsh Nayyar als Dr. Azad  
      Lana Rahman als Bibi Ahmed  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Wo ist Heimat?
    • Ein leiser Film, der ganz unspektakulär die Probleme der Einwanderer aus Bangladesch in England darstellt. Ihnen stellt sich die Frage: Wo ist unsere Heimat jetzt? Regisseurin Sarah Gavron sieht alles aus dem Blickwinkel einer Frau. Erschwerend kommt noch hinzu, dass Nazneen an einen viel älteren, fetten, an Selbstüberschätzung leidenden Landsmann, der unbedingt wieder nach Hause will, zwangsverheiratet wurde. Eine Affäre mit dem jungen Karim hilft ihr nur ihren eigenen Weg zu finden. Und so überzeugt vor allem der Schluss. Die Sehnsüchte und Sorgen von Nazneen werden durch Rückblenden und einen Briefwechsel mit der Schwester in Bangladesch immer wieder artikuliert. Als Lackmus-Test gibt es dann noch den 11. September 2001. Es ist einer jener Filme, die immer noch den englischen Markt überschwemmen. Für uns scheint das alles nicht so wichtig zu sein, aber für jeden, den es interessiert ist es eine glaubwürdige Darstellung.
    • 06.08.2009 Bewertung:
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