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  • Taugenichts

    Abenteuer, Komödie, Romanze | Deutschland 1978
  • Originaltitel:
    Taugenichts
    Genre:
    Abenteuer, Komödie, Romanze
    Deutschlandstart:
    27.01.1978
    Produktionsland:
    Deutschland 1978
    Länge:
    91 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • An einem schönen Frühlingsmorgen reißt dem geschäftigen Müller der Geduldsfaden. Er schilt seinen Sohn, der den Tag mit Nichtstun und Geigenspielen vertrödelt, einen Taugenichts (Jacques Breuer) und jagt ihn davon, auf dass er draußen in der Welt sein Brot selbst verdiene. Auf der Wanderschaft wird der Taugenichts bald von einer Kutsche aufgelesen, die ihn in das Schloss einer bankrotten Gräfin (Eva Maria Meineke) bringt. Deren Portier (Wolfgang Reichmann), eine pompöse Gestalt, kümmert sich um den Neuankömmling und verschafft ihm eine Stelle als Gärtnerbursche. Seinem Namen alle Ehre machend, ignoriert der Taugenichts die Gartenarbeit und verliebt sich in die schöne Aurelie (Sybil Schreiber), die er für eine Tochter der Gräfin hält. Als der Taugenichts, inzwischen unverhofft zum Zolleinnehmer befördert, Aurelie an der Seite eines anderen entdeckt, verfällt er der Melancholie und beschließt, nach Italien zu reisen. Unterwegs wird er abermals von einer Kutsche aufgegriffen: Der Maler Leonard (Matthias Habich) hat die schöne Flora entführt und schüttelt mit Hilfe des Taugenichts seine Verfolger ab. Der nur ans Essen und ans Faulenzen denkende Taugenichts bekommt von all den Aktivitäten um ihn herum jedoch gar nichts mit. So weiß er auch nicht, wie ihm geschieht, als ihn die Kutsche Leonards in eine wundersame Prachtvilla in der Lombardei bringt, die sich als Paradies der brotlosen Künstler erweist. Im Verein mit Akrobaten, Musikern und Tänzern, die hier ein sorgloses Künstlerdasein führen, fühlt der Taugenichts sich wie zu Hause, bis ihn ein Brief der geliebten Aurelie erreicht, die ihn sehnsüchtig erwartet. Wieder zurück im Schloss, trifft er erneut auf Leonard. Der vermeintliche Maler entpuppt sich als reicher Graf, der Flora heiratet und auch deren bankrotte Mutter finanziell saniert. Zum Dank für seine "Hilfe" darf der Taugenichts nun die geliebte Aurelie heiraten, die keine Grafentochter ist, sondern die Nichte des Portiers. Obendrein erhält er noch eine Dampfmühle als Geschenk. Aber am liebsten würde er wieder davonlaufen.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Bernhard Sinkel
    Buch:   Joseph Freiherr von Eichendorff als Story  
      Alf Brustellin als Screenplay  
      Bernhard Sinkel als Screenplay  
    Musik:   Hans Werner Henze
    Kamera:   Dietrich Lohmann
    Produzent:   Bernd Eichinger als Executive Producer  
    Darsteller:   Jacques Breuer als Taugenichts  
      Eva-Maria Meineke als Gräfin  
      Wolfgang Reichmann als Portier  
      Matthias Habich als Leonard  
      Mareike Carriere als Flora  
      Sybil Schreiber als Aurelie  
      Pizi Adam als Kammerzofe  
      Peter Berling als Maler  
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