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  • Verrückt in Alabama

    Drama, Komödie | USA 1999
  • Originaltitel:
    Crazy in Alabama
    Genre:
    Drama, Komödie
    Produktionsland:
    USA 1999
    Länge:
    108 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Sommer 1965, irgendwo in Alabama. Peejoe, ein jugendlicher Hinterwäldler, bekommt einen Schnellkurs über das Erwachsensein und lernt dabei, was Freiheit bedeutet. Seine Lehrerin ist ausgerechnet seine exzentrische und bezaubernde Tante Lucille (Melanie Griffith). Die hat sich gerade auf grausame Weise ihres gewalttätigen Ehemanns entledigt und verfolgt ihren großen Traum, ein Hollywoodstar zu werden. Da bleiben verrückteste Verwicklungen nicht aus ...
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Antonio Banderas
    Buch:   Mark Childress  
    Musik:   Mark Snow
    Kamera:   Julio Macat
    Produzent:   Debra Hill  
      Meir Teper  
      Linda Goldstein Knowlton  
    Darsteller:   Sandra Seacat als Meemaw  
      Paul Ben Victor als D.A. Mackie  
      David Speck als Wiley Bullis  
      John Fleck als Jake  
      John Beasley als Nehemiah Jackson  
      William Converse Roberts als FBI Agent Murphy  
      Fannie Flagg als Sally  
      Meat Loaf als Sheriff John Doggett  
      Brad Beyer als Jack  
      Rod Steiger als Louis Mead  
      Melanie Griffith als Lucille Vinson  
      Robert Wagner als Harry Hall  
      David Morse als Dove Bullis  
      Cathy Moriarty als Earlene Bullis  
      Lucas Black als Peter Joseph 'Peejoe' Bullis  
      Elizabeth Perkins als Joan Blake  
      Linda Hart als Madelyn  
      Paul Mazursky als Walter Schwegmann  
      Richard Schiff als Norman  
      Noah Emmerich als Sheriff Raymond  
      Louis Miller als Taylor Jackson  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Familienunternehmen
    • Also verrückt ist Melanie Griffith bestimmt nicht, weder in Alabama noch überhaupt. Der als Südstaatengroteske getarnte Film bietet wenig Groteskes. Es sind zwei Filme: einer, der das Problem Rassismus behandelt und einer der den ewigen Traum von ’A Star is Born’ leicht ironisch darbietet. Beide verbindet - so erklärt uns der Kommentar aus dem Off, dass es um Freiheit und Gleichberechtigung geht. Die der Farbigen und die der unterdrückten Ehefrau. Ersteres wird gezeigt, das zweite Thema ist zwar durchaus lobenswert, ist aber aus dem Film heraus nur schwer erkennbar.
      Die Hauptdarstellerin brilliert hier mal mit schwarzen Haaren in einer Rolle die Ehemann und Regisseur Antonio Banderas wohl für sie kreiert hat. Sie kann vor Gericht sogar mal auf die Gefühlsdrüsen drücken. Recht gute Unterhaltung mit passender Musik aus der Zeit.
    • 18.08.2009 Bewertung:
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