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  • Absurdistan

    Komödie | Deutschland 2007
  • Originaltitel:
    Absurdistan
    Genre:
    Komödie
    Deutschlandstart:
    20.03.2008
    Produktionsland:
    Deutschland 2007
    Verleih:
    Farbfilm Verleih
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    87 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Temelko und Aya gehören zusammen, immerhin lieben sie sich seit sie denken können. Doch als aus kindlicher Liebe allmählich erwachsenes Verlangen wird, hat auch Ayas Großmutter noch ein Wörtchen mitzureden. Sie bestimmt den Zeitpunkt, wann Aya und Temelko endlich ihre erste gemeinsame Nacht verbringen dürfen. Der Weg dorthin ist allerdings lang und – besonders für Temelko – steinig. Denn bevor er Aya in seine Arme schließen darf, muss er zunächst einen Geschlechterkampf der besonderen Art schlichten.
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    • | KURZKRITIK

    • Basierend auf einer gleichermaßen lustigen wie wahren Geschichte erzählt Regisseur Veit Helmer in seiner Komödie "Absurdistan" von kreativen und fleißigen Frauen, die sich das bequeme Patriarchat ihrer faulen Ehemänner nicht mehr länger gefallen lassen wollen und auf ungewöhnliche – und ungewöhnlich effektive – Weise rebellieren. Der Kampf der Geschlechter wird dabei ausgetragen von herrlich verschrobenen Figuren, wobei die Zuschauer mit einer ganzen Menge skurriler Situationen konfrontiert werden, die nicht nur zufällig immer wieder an den Stil Emir Kusturicas erinnern.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Kaum zu glauben aber tatsächlich wahr: Das Drehbuch für diesen Film entstand nach einer wahren Geschichte, die sich 2001 in dem kleinen türkischen Dorf Sirt zugetragen hat. Regisseur Veit Helmer ließ sich von der Geschichte inspirieren (wobei auch die "Lysistrata" des Aristophanes eine Rolle gespielt haben mag) und suchte sich sein eigenes kleines Dorf, um sie dort zu erzählen. Er fand es in Aserbaidschan, hoch in den Bergen des Kaukasus.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Absurdistan: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Veit Helmer
    Buch:   Gordan Mihic  
      Veit Helmer  
      Zaza Buadze  
    Musik:   Shigeru Umebayashi
      Lars Löhn
    Kamera:   George Beridze
    Produzent:   Linda Kornemann als Producer  
      Veit Helmer als Producer  
    Darsteller:   Michaela Bandi als Frau des Bäckers  
      Matanat Atakishiyeva als Frau des Polizisten  
      Monica Calle als Frau des Doktors  
      Khatuna Ioseliani als Frau des Uhrmachers  
      Julietta Koleva als Frau des Busfahrers  
      Ivane Ivantbelidze als Schießbudenbesitzer  
      Kazim Abdullayev als Schäfer  
      Mubariz Alixanli als Uhrmacher  
      Nelli Cozaru als Frau des Tischlers  
      Nino Chkheidze als Großmutter  
      Nurradin Guliyev als Imker  
      Radomil Uhlir als Metzgers  
      Rafiq Azimov als Tischler  
      Sarah Bensoussan als Frau des Postboten  
      Suzanna Petricevic als Frau des Metzgers  
      Vlasta Velisavljevic als Veteran  
      Hijran Nasirova als Frau des Friseurs  
      Helder Costa als Doktor  
      Otto Kuhnle als Friseur  
      Laszlo Nemeth als Postbote  
      Max Mauff als Temelko  
      Azelarab Kaghat als Bäcker  
      Dace Bonate als Frau des Schusters  
      Ilko Stefanovski als Temelkos Vater  
      Kristyna Malerova als Ava  
      Olga Nefjodova als Frau des Wirts  
      Adalet Zyadhanov als Polizist  
      Ani Amiridze als Tochter des Schießbudenbesitzer  
      Assun Planas als Temelkos Mutter  
      Blagoja Spirkovski als Schuster  
      Elena Spitsina als Frau des Imkers  
      Elhan Guliyev als Busfahrer  
      Firangiz Babyeva als Frau des Schäfers  
      Hendrik Arnst als Wirt  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Kampf der Geschlechter
    • Ein recht amüsanter Spaß vom Kampf ums Wasser, der sich zum Geschlechterkampf entwickelt. Im Mittelpunkt steht das Liebespaar Temelko und Aya, deren Hochzeitswunsch der Motor des Ganzen ist. Leider wird mit den üblichen Clichées gearbeitet. Die Männer sind etwas einfältig, faul aber geil, wohingegen die Frauen zielstrebig vorgehen und mittels ihres Geschlechtes herrschen. Sie agieren, während die Männer nur jeweils reagieren können. Da ist dann kein Platz für die Liebe, sondern nur für Liebeskummer, derbe Späße und Schabernack. Den Schauspielern sieht man oft an, dass es Laien sind und freut sich aber mit ihnen dann doch über das vorhersehbare Happy End in seiner ganzen Eindimensionalität. Hier kommt dann noch eine gewisse Symbolik zum Tragen, wenn Aya ihrem Liebsten das ’Fliegen’ beibringen muss. Harmlos, aber ganz nett.
    • 05.08.2010 Bewertung:
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    • | TV-TERMINE

      TitelSenderTermin
      Absurdistan   ARD EinsFestival 11.06.2012 um 20:15 
      Absurdistan   ARD EinsFestival 11.06.2012 um 23:35 
      Absurdistan   ARD EinsFestival 16.06.2012 um 23:35 
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