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  • Unheimliche Begegnung der Dritten Art

    Science Fiction | USA 1977
  • Originaltitel:
    Close Encounters of the Thrid Kind
    Genre:
    Science Fiction
    Produktionsland:
    USA 1977
    Länge:
    132 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars:  8 x nominiert | 1 x gewonnen   BAFTA:  9 x nominiert | 1 x gewonnen   Golden Globe: 4 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Richard Dreyfuss spielt den Elektriker Roy Neary, der gemeinsam mit mehreren anderen entgeisterten Augenzeugen eine unheimliche Begegnung der ersten Art erlebt: UFOs flitzen durch die Luft. Nach diesem markerschütternden Ereignis peinigt ihn die rätselhafte Vision eines seltsamen, bergähnlichen Gebildes. Zum Leidwesen seiner ganzen Familie arbeitet er wie besessen daran, ihre Bedeutung zu ergründen. Inzwischen kommt es überall auf der Welt zu bizarren Erscheinungen. Regierungsbeamte erleben unheimliche Begegnungen der zweiten Art: die Entdeckung handfester Beweise außerirdischer Besucher in Form einer verschollenen Flugstaffel aus dem Zweiten Weltkrieg und eines gestrandeten Militärschiffes, die allesamt Jahrhunderte zuvor verschwunden waren, um nun mit einem Male an ungewöhnlichen Orten wieder aufzutauchen. Roy folgt seiner Vision zu einem abgelegenen Gelände, wo er und die Beamten den Hinweisen folgen, die sie an eine Stelle führen, an der sie eine unheimliche Begegnung der dritten Art erleben: Kontakt.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Steven Spielberg
    Buch:   Steven Spielberg  
    Musik:   John Williams
    Kamera:   Douglas Slocombe
    Produzent:   Michael Phillips  
      Julia Phillips  
    Darsteller:   Patrick J. McNamara als Projektleiter  
      Justin Dreyfuss als Toby Neary  
      Lance Hendriksen als Robert  
      Francois Truffaut als Claude Lacombe  
      Richard Dreyfuss  
      Cary Guffey als Barry Guiler  
      Roberts Blossom  
      Bob Balaban  
      Melinda Dillon  
      Teri Garr  
      Warren Kemmerling  
    • | USERKOMMENTARE

    • Flapman| He says the sun came out last night. He says it sang to him.
    • Endlich habe ich diesen Film zum ersten Mal komplett und konzentriert angeschaut und es hat sich wirklich gelohnt: Ein immer noch packender SciFi-Film aus den 70ern - also der Zeit, als das Erzähltempo noch angenehm unhektisch war und der Regisseur Steven Spielberg noch richtig gute Filme gemacht hat: frei von schnellen und kurzen Schnitten, ausgestattet mit nach wie vor überzeugenden Effekten, welche eben noch nicht so aussehen als wären sie aus einem Computerspiel herauskopiert und in den Film hineingeklatscht worden, und einer sehr geilen und bombastischen Orchestermusik von John Williams.
      Lediglich einige typische Spielberg-Elemente (z.B. die amerikanische Kleinfamilienidylle, neunmalkluge kleine Jungs und zum Leben erwachendes Spielzeug) nerven ein klein wenig und deuten zudem darauf hin, daß Spielberg fünf Jahre später dann ja mit "E.T." leider eine weitere, vor Kitsch nur so triefende, Variante des Themas drehen sollte.

      (Diese Kritik bezieht sich auf den Director's Cut)
    • 14.02.2009 Bewertung:
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    Wertung: 5.5/10 (6 votes)

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