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  • Spellbound - Ich kämpfe um Dich

    Thriller | USA 1945
  • Originaltitel:
    Spellbound
    Genre:
    Thriller
    Produktionsland:
    USA 1945
    Länge:
    121 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars:  6 x nominiert | 1 x gewonnen  

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    • | KURZINHALT

    • Dr. Murchison übergibt die Leitung seiner Nervenheilanstalt an den jungen Dr. Edwardes. Die Psychoanalytikerin Constance verliebt sich in den neuen Chefarzt, hat aber schon bald Zweifel an seiner Identität. Eigentlich heißt er John Ballantine und leidet seit einem Schock uner Gedächnisschwund. Er fürchtet, den echten Dr. Edwardes ermordet zu haben. Constance versucht nun, durch Traumanalyse die Erinnerung an seine Vergangenheit zu wecken und seine Unschuld zu beweisen.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Alfred Hitchcock
    Buch:   Angus MacPhail  
      Francis Beeding als Story  
      Ben Hecht  
    Musik:   Miklos Rozsa
    Kamera:   George Barnes
    Produzent:   David O. Selznick  
    Darsteller:   Steven Geray  
      Rhonda Fleming  
      Bill Goodwin  
      Michael Chekhov  
      John Emery  
      Norman Lloyd  
      Leo G. Carroll  
      Donald Curtis  
      Ingrid Bergman  
      Gregory Peck  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Verzaubert
    • Der deutsche Titel lässt Arges vermuten, was gottseidank nicht zutrifft. Der des Originals bezieht sich wohl eher auf die Hauptdarstellerin Ingrid Bergman. Sie ist von ihrem Partner Gregory Peck einfach ’verzaubert’ und gibt die trockene Wissenschaftlerin Constanze, die mit Männern ebenso Probleme hat, wie mit ihrer großen Brille. Soll heißen Blaustrumpf erliegt Charmebolzen! Das ist bei der Bergman doppelt amüsant, da man weiß, dass sie im wirklichen Leben ein partnerverschlingender Vamp war.
      Immerhin ist es einer der ersten Filme, die versuchen sich der Psychoanalyse thematisch zu nähern. Es geht um Gedächtnisverlust und die Frage ist ihr Geliebter ein Mörder und Betrüger? Natürlich nicht! Hilfe gibt es von einem führenden Wissenschaftler, der eher als drolliger Zausel daherkommt. Die fachliche Grundlage der Dialoge gehört heute eher in die Schmunzelecke. So hat sich das wohl Klein Erna anno 1945 vorgestellt.
      Optisch bemerkenswert sind die Traumsequenzen und die Skiabfahrten. Die Spannung kommt erst gegen Ende und hält sich in Grenzen.
      So bleibt der Film ein archivarischer Eckpfeiler, den man sich ganz entspannt anschauen kann.
    • 27.02.2012 Bewertung:
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    Wertung: 4.5/10 (2 votes)

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