Die Story ist schon arg konstruiert. Vom harmlosen, bösen Forscher David-(Ned Devine)-Kelly bis hin zum in Geldnot geratenen Mediziner, der zur Mitarbeit gezwungen wird. Der Geliebte (Timothy Hutton) wechselt problemlos die Mädels, wenn sie von der Bildfläche verschwinden. Und weil immer wieder lange Monologe die Hintergründe der Geschichte erläutern müssen, bleibt die Spannung auch auf der Strecke. Einziger Ulk ist der Ort der Handlung: Mallorca!? Hier kann doch kein echter Horror entstehen. Er wird nur ansatzweise angedeutet, ist also eher nur zu ahnen – falls man noch nicht eingeschlafen ist.
eine gute story und spannung sind vorhanden,aber die wahl der schauspieler war doch eher unglücklich.der film hätte etwas rasanter und verstörender sein müssen,dann wäre ein vergleich mit david lynch filmen durchaus angebracht gewesen.
17.01.2008
Bewertung:
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