Gamer ist eine gelungener Trash-Mix aus Avatar und Matrix. Nach "Crank & Crank 2" schaltet das Taylor/Neverdine bei Actionsequenzen noch zwei Gänge höher, dies wirkt zugegeben manchmal etwas konfus. Dafür sehr kurzweilig und sehr unterhalt-sam. Die Altersfreigabe merkt man den Film änlich wie den "Crank-Filmen"deutlich an, wenn das Blut in strömen fließt. Strorymäßig ist das Thema Virtuelle-Realität bei der es bald keine Grenzen gibt hochbrisant und topaktuell aber von Potenzial nicht ganz ausgereizt. Zu den schauspielerischen Leistungen kann man nichts sagen, da der Film von irrsinnigen Tempo und Actionsequenzen lebt.
Trotz genannter Schwachpunkte ist Gamer ein gelungener und unterhaltsamer B-Movie a'la "Snakes on a Plane".
Der Film hat viel Potenzial, verschenkt es aber auf der ganzen Linie. Der Cutter war wohl auf Heroin. Schnittsequenzen von 0,5 - 1,5 Sek und das im Dauerfeuer. Nach 10 min qualmt einem der Kopf und das Auge...
Überdosis! Frakfilm für Junkies, Leute die Nacktes Fleisch und etwas Splatter haben willen und sich mal richtig ekeln wollen wie widerlich Fette Halbnackte Menschen in Second Life ihr Dasein fristen und ihren Notgeilen Avatar lenken.
Ein gewisser Würgreflex bleibt da nicht aus.
Der Film ist allenfalls eine äußerst krasse Kritik am virtuellen Leben und der immer dicker und kaputter werdenden Bevölkerung.