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  • Zerrissene Umarmungen

    Drama, Crime, Romanze | Spanien 2009
  • Originaltitel:
    Los abrazos rotos | Broken Embraces
    Genre:
    Drama, Crime, Romanze
    Deutschlandstart:
    06.08.2009
    USA Kinostart:
    20.11.2009
    Produktionsland:
    Spanien 2009
    Verleih:
    Tobis
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    127 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.zerrisseneumarmungen.de
    Auszeichnungen:
    Golden Globe: 1 x nominiert   BAFTA: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Schon beim Casting für seinen neuesten Film verliebt sich der junge Regisseur Mateo Blanco (Lluís Homar) leidenschaftlich in die wunderschöne Hauptdarstellerin Lena (Penélope Cruz). Eine gefährliche Leidenschaft, denn Lena ist mit dem vermögenden Produzenten (José Luis Gómez) des Films liiert, der jeden ihrer Schritte argwöhnisch überwachen lässt. Und auch Mateos treue Agentin Judit (Blanca Portillo) reagiert eifersüchtig. Die Lage spitzt sich bei den Dreharbeiten immer weiter zu und gipfelt in einem tragischen Autounfall, bei dem Lena ihr Leben und Mateo sein Augenlicht verliert...

      14 Jahre später führt Mateo unter neuer Identität ein ruhiges Leben als Autor - bis ihn die Vergangenheit wieder einholt und sich die Ereignisse erneut dramatisch zuspitzen...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Pedro Almodovar mit einem Film im Film-Film? In dem er Komik mit heftigem Melodram vermischt und einen Schuss Noir beigibt? Den er in seiner typisch verdrehten, ja überdrehten Weise strukturiert und inszeniert, dem er seine hyperreale Farbgebung verleiht, den er mit vielen Filmzitaten spickt, die alle zurückspiegeln auf die Befindlichkeiten seiner Filmfiguren? Der also ein auf vielen Ebenen arbeitendes, verzwickt-verzweigtes tragikomisches Vergnügen sein sollte, mit all den Emotionen und Absurditäten, die man sich wünschen kann: kann das schief gehen?
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Zerrissene Umarmungen: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Pedro Almodovar
    Buch:   Pedro Almodovar als Writer  
    Musik:   Alberto Iglesias
    Kamera:   Rodrigo Prieto
    Produzent:   Esther Garcia als Producer  
      Agustin Almodovar als Executive Producer  
    Darsteller:   Penelope Cruz als Lena  
      Lluis Homar als Mateo Blanco / Harry Caine  
      Blanca Portillo als Judit Garcia  
      Jose Luis Gomez als Ernesto Martel  
      Tamar Novas als Diego  
      Ruben Ochandiano als Ray X  
      Angela Molina als Lenas Mutter  
      Chus Lampreave als Concierge  
      Kiti Manver als Madame Mylene  
      Lola Duenas als Lippenleserin  
      Mariola Fuentes als Edurne  
      Carmen Machi als Chon  
      Kira Miro als Model  
      Rossy de Palma als Julieta  
      Alejo Sauras als Alex  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Der letzte Kuss
    • Die Story an sich ist altbekannt und auch schon mehrmals erzählt, aber wie sie Almodovar entfaltet ist schon interessant. Außerdem kann er sich auf eine großartige Penelope Cruz stützen, die den ganzen Film trägt. Und als Sahnehäupchen gibt es am Ende noch den ironisch-komischen Ausschnitt der Endfassung eines Films, um den es die ganze Zeit geht. Wir sind in besagter Branche und verfolgen ein dramatisches Dreiecksverhältnis. Darin involviert sind der Regisseur (Lluis Homar), der Produzent (José Luis Gomez) und der alle überstrahlende Star Penelope Cruz. Wichtige Details werden unaufdringlich vorweggenommen, bis man ihre Bedeutung begreift. Die Leidenschaft ist der Motor der Beziehungen. Penny Cruz treibt es mit beiden Männern so heftig, dass es dem Kameramann schwindelig wird. Einmal aus Lust, einmal aus Pflicht. Das ist buchstäblich zum ’Kotzen’. Es entsteht nebenbei eine Doku, die mit anderen Texten unterlegt wird. Und dann menschelt es sehr: Enthüllungen, Verrat aus Rache und den angedeuteten fatalen Unfall nach einem Kuss. Almodovar kann gut erzählen und bringt dabei die menschliche Seite zum Klingen, auch wenn’s unerfreulich ist, ist es gut gemacht und allemal dramatisch. Aber davor hatte uns ja bereits der Titel gewarnt.
    • 09.01.2012 Bewertung:
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