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  • Fever Pitch - Ballfieber

    Komödie, Sport, Romanze | Großbritannien 1997
  • Originaltitel:
    Fever Pitch
    Genre:
    Komödie, Sport, Romanze
    Deutschlandstart:
    04.09.1997
    USA Kinostart:
    15.10.1999
    Produktionsland:
    Großbritannien 1997
    Länge:
    98 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Im Leben des Englischlehrers Paul Ashworth (Colin Firth) gibt es nur eine Leidenschaft: Fußball. Als Fan von FC Arsenal London verbringt er jedes Wochenende im Stadion oder im Pub, um seine Mannschaft anzufeuern. Als er Sarah (Ruth Gemmell) begegnet, versucht er, die sich anbahnende Beziehung mit dem Fußball-Kalender zu vereinbaren - und macht sich damit bei Sarah nicht gerade beliebt. Als Arsenal in eine sportliche Krise gerät, muss Paul entscheiden, was ihm wichtige ist: elf Männer oder eine Frau.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   David Evans
    Buch:   Nick Hornby als Story  
    Musik:   Boo Hewerdine
      Neil MacColl
    Kamera:   Chris Seager
    Produzent:   Nik Powell als Executive Producer  
      Amanda Posey als Producer  
      Stephen Woolley als Executive Producer  
    Darsteller:   Stephen Rea als Ray  
      Colin Firth als Paul Ashworth  
      Ken Stott als Ted  
      Mark Strong als Steve  
      Ruth Gemmell als Sarah Hughes  
      Holly Aird als Jo  
      Neil Pearson als Pauls Vater  
      Lorraine Ashbourne als Pauls Mutter  
      Luke Aikman als junger Paul  
      Charles Cork als Rex  
      Bea Guard als Pauls Schwester  
      Bob Curtiss als Stan  
      Peter Quince als Chip Shop: Frank  
      Richard Claxton als Robert Parker  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Fußballwahn
    • Für eine echte Komödie fehlt der Witz. Das kann Nick Hornby(Romanvorlage und Drehbuch) inzwischen besser. Und die Beziehung, um die es hier geht, ist unglaubwürdig, vor allem das Happy End. Die Frau (Ruth Gemmell) kommt hier besonders schlecht weg. Es wird der Eindruck erweckt als seien Fußballfans selbst noch im reiferen Alter Kindsköpfe und laufen mit einem Tunnelblick durchs Leben. Sie sind emotional stark behindert und beziehungsunfähig. Das Jahr besteht nur aus der Spielzeit der Liga und Sieg oder Niederlage sind ein Anlass zum Besäufnis. Die Beziehungen zum anderen Geschlecht werden nur als sexuelles Ventil gesehen, und völlig cool und verantwortungslos abgehandelt. Frauen sollten auch Fans sein, möglichst von Arsenal London. Der Beruf ist Nebensache, Aufstiegschancen unwichtig. Und selbst wenn das alles stimmen würde, wem soll da hier der Spiegel vorgehalten werden? Selbst eingefleischte Fußballfans reißt das nicht vom Hocker.
    • 12.05.2010 Bewertung:
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