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  • Minority Report

    Thriller, Action, Science Fiction | USA 2002
  • Originaltitel:
    Minority Report
    Genre:
    Thriller, Action, Science Fiction
    Deutschlandstart:
    03.10.2002
    USA Kinostart:
    21.06.2002
    Produktionsland:
    USA 2002
    Verleih:
    20th Century Fox
    Länge:
    141 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 1 x nominiert   BAFTA: 1 x nominiert  

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Im Washington, D.C., des Jahres 2054 gibt es keine Morde mehr. Die Zukunft ist bekannt und Mörder werden gefasst, bevor sie ihr Verbrechen begehen können. Dafür sorgt Pre-Crime, eine Elite-Einheit der Polizei, die die Visionen der Pre-Cogs, drei Wesen mit hellseherischen Fähigkeiten, auswertet und zur Tat schreitet. Das System ist perfekt. Und John Anderton (TOM CRUISE) ist sein perfekter Chef: Seit einem tragischen Verlust sechs Jahre zuvor widmet er sein Leben mit vollkommener Leidenschaft der Verbrecherjagd. Es gibt keinen Grund für ihn, am System zu zweifeln – bis er in einer Vision selbst als Mörder zu sehen ist. 36 Stunden bleiben ihm bis zu dem Verbrechen. 36 Stunden, um zu beweisen, dass er unschuldig ist … und das perfekte System fehlbar. Die Flucht kann beginnen.
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Steven Spielberg
    Buch:   Scott Frank  
      Jon Cohen  
    Musik:   John Williams
    Kamera:   Janusz Kaminski
    Produzent:   Gerald R. Molen als Producer  
      Bonnie Curtis als Producer  
      Jan de Bont als Producer  
    Darsteller:   Klea Scott als Pre-Crime Cop  
      Ashley Crow als Sarah Marks  
      Steve Harris als Jad  
      Kirk B.R. Woller als Pre-Crime Cop  
      Frank Grillo als Pre-Crime Cop  
      Tyler Patrick Jones als Sean (älter)  
      Dominic Scott Kay als Sean (jünger)  
      Max von Sydow als Director Lamar Burgess  
      Anna Maria Horsford als Casey  
      Tim Blake Nelson als Gideon  
      Tom Cruise als Chief John Anderton  
      Samantha Morton als Agatha  
      Colin Farrell als Danny Witwer  
      Kathryn Morris als Lara Clarke  
      Neal McDonough als Fletcher  
      Mike Binder als Leo Crow  
      Richard Coca als Pre-Crime Cop  
      Arye Gross als Howard Marks  
      Patrick Kilpatrick als Knott  
      Lois Smith als Dr. Iris Hineman  
      Jessica Capshaw als Evanna  
      Keith Campbell als Pre-Crime Cop  
    • | USERKOMMENTARE

    • chridimi| Guter Sci-Fi-Thriller
    • Die Story: Im Washington des Jahres 2054 hat es seit Jahren keine Morde mehr gegeben. Das Department of PreCrime verhindert diese, bevor sie überhaupt geschehen. Die Precogs(~Hellseher) sehen die Morde voraus und verraten den Cops unter Leitung von John Anderton (Tom Cruise) die Namen von Mörder und Opfer - ein vermeintlich perfektes System. Eines Tages heißt einer der vorausgesehen Mörder John Anderton. Von nun an ist dieser ständig auf der Flucht (besser gesagt "Auf der Flucht" im futuristischen Style) und muss versuchen seine Unschuld zu beweisen, bis letztendlich alles auf eine Verschwörung in höchste PreCrime-Kreise hinausläuft...

      "Minority Report" kommt trotz seiner Gesamtlänge von ca. 140min recht schnell in Fahrt und bietet oberflächlich Top-Unterhaltung über die komplette Filmdauer.
      Wie von Spielberg zu erwarten ist, ist der Film technisch perfekt und auch die futuristische Atmosphäre ist im großen und ganzen gut gelungen.

      So - und nun zu den negativen Seiten von "Minority Report".
      Die Basisstory des Films, die präcognitive Überwachungstechnik um Morde vorauszusehen, ist ein hochinteressanter und brisanter Filmstoff.
      Aber beinahe der komplette Film ist auf Tom Cruise/John Anderton fokusiert. Bis auf ein zwei Sequenzen wird sich nicht mit der hochbrisanten ethischen und moralischen Seite der PreCrime-Thematik auseinandergesetzt; von dem was Spielberg beim ebenfalls futuristischen "A.I." noch so gut gelang, ist in "Minority Report" kaum eine Spur zu finden.
      Desweiteren hat der Film natürlich auch die ein oder andere Logik-Lücke, z.B. die landesweite Erweiterung der PreCrime-Mordbekämpfung bei nur drei Precogs oder der selbst anhand der futuritischen Technologie unglaubwürdige Augenaustausch, um nur 2 Beispiele zu nennen.
      Ansonsten wäre da nur noch die kleine Zahl an Hauptcharakteren zu bemängeln. Hierdurch ist es für den aufmerksamen Zuschauer relativ früh vorhersehbar, wer der "Böse" ist. Schade, denn das hätte man durchaus spannender gestalten können.

      Alles in allem ist "Minority Report" ein sehr unterhaltsamer Science-Fiction-Thriller, der allerdings leider nur bei oberflächlicher Betrachtung so richtig überzeugt. Unterhaltsam ist er aber allemal. Deshalb 3,5/5 Sternen!
    • 04.11.2005 Bewertung:
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    Wertung: 7.3/10 (13 votes)

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