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  • Chanson der Liebe

    Drama, Musical, Romanze, Gay/Lesbian | Frankreich 2007
  • Originaltitel:
    Les Chansons d´amour | Love Songs
    Genre:
    Drama, Musical, Romanze, Gay/Lesbian
    Deutschlandstart:
    21.08.2008
    USA Kinostart:
    21.03.2008
    Produktionsland:
    Frankreich 2007
    Verleih:
    Pro Fun
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    100 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.profun.de/chansonderliebe/

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Ismaël und Julie lieben sich, dennoch bleiben Zweifel nicht aus, erst recht als Julie die Beziehung zur „Ménage à trois“ erweitert und die entzückende Alice ins gemeinsame Bett holt. Doch alles kommt ganz anders: Das Schicksal entreißt ausgerechnet Julie dem neuen Bunde. Wieder müssen Wege gefunden werden. Alice beginnt eine Affäre – Ismaël rennt vor allen alten Verbindungen davon. Erst der viel jüngere und hinreißend verliebte Erwann scheint Ismaëls Mauern zu durchbrechen.
    •  

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    • Chanson der Liebe: Trailer [OmU]

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Christophe Honore
    Buch:   Christophe Honore als Writer  
      Gael Morel als Writer  
    Musik:   Alex Beaupain
    Kamera:   Remy Chevrin
    Produzent:   Paulo Branco als Producer  
    Darsteller:   Ludivine Sagnier als Julie Pommeraye  
      Louis Garrel als Ismael Benoliel  
      Chiara Mastroianni als Jeanne  
      Clotilde Hesme als Alice  
      Brigitte Roüan als Julies Mutter  
      Jean-Marie Winling als Julies Vater  
      Alex Beaupain als Sänger  
      Alice Butaud als Jasmine  
      Annabelle Hettmann als Kellnerin  
      Yannick Renier als Gwendal  
      Esteban Carvajal-Alegria als Freund von Erwann  
      Gregoire Leprince-Ringuet als Erwann  
      Guillaume Clerice als Polizist  
      Sylvain Tempier als Polizist  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Liebeslieder
    • Es ist etwas für Liebhaber der französischen Lebensweise, nicht unbedingt für Verliebte. Mit unheimlich leichter Hand wird hier ein Blumenstrauß gebunden, in dem es homo- und heteroerotische Beziehungen gibt, manchmal ist auch eine Figur mehrfach unterwegs: probiert erst das eine dann das andere, geht also als bi durch. Wie Schmetterlinge flattern Jungs und Mädels recht unbekümmert von Blüte zu Blüte. Dabei ist es kein Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen. Das Ende einer Beziehung eröffnet schon im Keim die nächste. Andererseits verhindert diese Situation, dass er oder sie zuviel leiden müssen. Und so bliebe alles an der Oberfläche, wenn da nicht von allen Beteiligten zwischendurch immer wieder zart-melancholische Chansons (Titel!) gehaucht würden. Die sind musikalisch und vom Text her besser als die Handlungskette und offenbaren echte Gefühle und Selbstreflexion. Bei einem offenen Anfang und einem ebensolchen Ende ist wohl auch eher der Zufall und die Planlosigkeit fehderführend. Völlig wertneutral und unkommentiert segeln wir über die Gefühlswiese der Befindlichkeiten.
    • 13.05.2011 Bewertung:
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