Thriller,
Action,
Crime
| Deutschland / Großbritannien / USA 1999
| INHALTSANGABE
Sean Connery ist eigentlich schon ein ganz schön alter Hase, aber seine Co-Darstellerinnen passen sich vom Alter immer noch nicht an. Kein Wunder, die jungen Mädels wirken neben dem "100 % Sexappeal" immer noch am Besten. Nach seinem Totalflop mit der "Avangers"-Neuverfilmung geht Connery mit "Verlockende Falle" wieder auf Nummer sicher. Ein Film, der mit Garantie kein Megahit wird, aber auch auf keinen Fall ein Flop. Und mit der äußerst sinnlichen Catherina Zeta-Jones darf Mr. Connery auch noch intim werden. Dass der Film da nicht so der Brüller ist, dürfte dem schottischen Haudegen da ziemlich egal gewesen sein.
Connery spielt den Einbrecherkönig Robert MacDougal, der von der bezaubernden Versicherungsagentin Gin Baker (Catherina Zeta-Jones) gejagt wird. Sie und ihr Chef Hector Cruz (Will Patton) glauben, dass MacDougal gerade ein paar wirklich haarige Diebeskunstücke plant. Und so schleimt sich Gin bei Robert ein. Sie tut so, als würde sie selber klauen und lässt sich von ihm ausbilden.
Dass sich die beiden dabei auch körperlich näher kommen, stört Cruz sehr, denn er vermutet, dass Gin ihn verraten und sich samt Diebesbeute absetzen will, wenn der Deal vorbei ist. Und so scheint es auch für den Zuschauer. Nach einigen kleinen Räubereien wagen sich die beiden an den ganz großen Coup und wollen am Silvesterabend vor der Jahrtausendwende ein großes Geldinstitut in Hongkong knacken. Natürlich kommt es zu Komplikationen...
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| FILMKRITIK
"Verlockende Falle" ist ein ganz unterhaltsamer Krimi, dem einfach der nötige Biss fehlt. Connery dreht nur auf, wenn die schöne Catherina in seiner Nähe ist, die hingegen spielt durchgängig gut, am besten ist sie jedoch wenn sie zeigt, wie gelenkig sie doch ist. Der Film hat einfach zu viele Längen, die Überraschung am Ende ist nicht so wirklich überraschend und man hat ihn schnell wieder vergessen. Für Zwischendurch ganz ok, aber nichts was in jede Videosammlung gehört.
| FAZIT
Ein unterhaltsamer Krimi, leider ohne jeden Biss.
| BEWERTUNG
Dieser Film erreichte auf einer Skala von 0 - 5 Punkten (5 = sehr gut) folgende Wertung
Gesamtwertung:
Autor: Sebastian Schmidt
| FILMPLAKAT
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