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  • Pitch Black - Planet der Finsternis

    Thriller, Action, Science Fiction | USA 2000
  • Originaltitel:
    Pitch Black
    Genre:
    Thriller, Action, Science Fiction
    Deutschlandstart:
    07.09.2000
    USA Kinostart:
    18.02.2000
    Produktionsland:
    USA 2000
    Verleih:
    United International Pictures
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    109 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die Pilotin Fry (Radha Mitchell) mit ihrem Raumschiff zur Notlandung auf einem entlegenen Planeten gezwungen. Bei der unsanften Landung kommt ihre Mannschaft ums Leben, einige der an Bord befindlichen Passagiere jedoch überleben mehr oder weniger unverletzt. Darunter auch der Polizist Johns (Cole Hauser) und sein Gefangener Riddick (Vin Diesel), ein gefährlicher Killer, der ins Gefängnis überführt werden sollte. Abgesehen von diesen dreien besteht der Rest der Truppe aus einem bunt zusammen gewürfeltem Haufen von Siedlern, Pilgerreisenden und Geschäftsleuten. Auf der Suche nach Wasser treffen die Gestrandeten auf eine verlassene Forschungsstation. Sie finden zwar eine fast funktionstüchtige Raumfähre und einen Brunnen, aber keine Spur der Bewohner oder einen Grund für das plötzliche Verschwinden derselben. Der wird jedoch nur allzu bald allen klar, denn als sich eine Sonnenfinsternis ankündigt, ist der leblose Planet plötzlich alles andere als verlassen. In der Dunkelheit kommen die eigentlichen Herrscher zum Vorschein: fliegende Monster, die offensichtlich Frischfleisch bevorzugen! Die Schiffbrüchigen haben nur eine einzige Chance zum Überleben – sie müssen zusammenarbeiten, ob sie sich nun trauen oder nicht. Schnell zeigt sich, dass Riddick am ehesten das Zeug dazu hat, die Gruppe zu retten. Aber ob man diesem knallharten Killer trauen kann, bleibt die große Frage...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Der Regisseur dieses Films stammt aus dem Bereich der B-Movies. Während seine erste Regiearbeit "Disaster in Time" dem Cineasten eher unbekannt geblieben ist, konnte der eher für seine Drehbücher („Warlock“, „Waterworld“) bekannte Twohy mit dem Science-Fiction Streifen "The Arrival" mit Charlie Sheen in der Hauptrolle einen Achtungserfolg verbuchen.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   David Twohy
    Buch:   Jim Wheat  
      Ken Wheat  
      David Twohy  
    Musik:   Graeme Revell
    Kamera:   David Eggby
    Produzent:   Tom Engelman  
    Darsteller:   Vin Diesel als Richard B. Riddick  
      Radha Mitchell als Carolyn Fry  
      Cole Hauser als William J. Johns  
      Keith David als Abu al-Walid  
      Lewis Fitz-Gerald als Paris P. Ogilvie  
      Claudia Black als Sharon Montgomery  
      Rhiana Griffith als Jack / Jackie  
      John Moore als John Ezekiel  
      Simon Burke als Greg Owens  
      Sam Sari als Hassan  
    • | USERKOMMENTARE

    • -Commander-| Recht annehmbar trotz Vin Diesel
    • Nunja, ich mag diesen Vin Diesel ja überhaupt nicht. Aber in diesem Film ist das alles noch recht hinnehmbar. Seine One-Liner kommen zwar selten dämlich rüber, aber dafür ist der Film spannend. Und wenn man es erstmal geschafft hat Vin Diesel auszublenden, und nur noch die Person als solche wahrzunehmen, dann macht der Film sogar Spass. Die Story ist wie erwartet natürlich nicht der absolute Überbringer und es wimmelt nur so vor unlogischen Dingen. Aber wayne? Das nennt sich Science-Fiction Film, da kann man das ruhig mal durchgehen lassen. Recht überraschend fand ich die angenehme Härte des Films. Keine PG13 weichspüler KiWu Kacke, sondern es darf auch ruhig schonmal ganz kurz gesplattert werden. Auch das nur teilweise positive Ende verleiht dem Film einen Touch mehr Tiefe und kann den Film dadurch von der Masse an Filmen abheben. Interessant auch die Farbgestaltung des Films, die sich den jeweiligen Situationen auf dem fremden Planeten (3 Sonnen) anpasst.
      Nunja, wäre Diesel nicht, wären es mehr Punkte geworden, aber nicht viel mehr, denn soviel stört er dann doch nicht.
    • 09.12.2005 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 4.5/10 (2 votes)

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