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  • So glücklich war ich noch nie

    Drama | Deutschland 2008
  • Originaltitel:
    So glücklich war ich noch nie
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    09.04.2009
    Produktionsland:
    Deutschland 2008
    Verleih:
    Kinowelt Filmverleih
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    94 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.sogluecklich.kinowelt.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Sein Flirt mit der Kundin einer Boutique wird dem Betrüger Frank (Devid Striesow) zum Verhängnis: Er wird gefasst und muss hinter Gitter. Nach seiner Entlassung kommt er bei seinem Bruder (Jörg Schüttauf) unter. Durch dessen rechtschaffene Art wird er angespornt, sein Geld zur Abwechslung auf ehrliche Weise zu verdienen. Doch dann trifft er Tanja (Nadja Uhl) wieder, die Frau aus der Boutique. Für sie würde er alles tun. Dass sie als Prostituierte arbeitet, hält ihn nicht davon ab, sich in sie zu verlieben. Um sie aus dem Rotlichtmilieu zu befreien, verfällt er wieder seiner Sucht, mit wechselnden Identitäten zu spielen – doch je mehr er retten will, desto mehr verstrickt er sich in allerlei Betrügereien...
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Trotz einfacher Story handelt es sich bei „So glücklich war ich noch nie“ durchaus um einen komplexen Film. Alexander Adolph liefert mit seinem Film keine Ursache, die erklären würde, wie ein Hochstapler zu einem Hochstapler wird. Er zeigt lediglich, dass es wie eine Sucht ist und wie eine Flucht vor dem eigenen Ich, weil es gewöhnlich ist. Frank Köpfel ist niemand besonderes. Er selbst hat das Rad nicht neu erfunden, wird es vermutlich auch nie. Wenn er gezwungen ist, authentisch zu sein, ist er noch nicht einmal besonders selbstbewusst. Aber seine erfundenen Figuren, die sind es. Selbstbewusst, intelligent, weltgewandt und wenn es sein muss auch gefährlich. Franks großes Talent ist es, sein zu können wer er will und er selbst will er nun mal nicht sein. Denn jede Minuten jemand anderes sein zu können, bedeutet frei zu sein.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Alexander Adolph
    Buch:   Alexander Adolph  
    Musik:   Dieter Schleip
    Kamera:   Jutta Pohlmann
    Produzent:   Milena Maitz als Producer  
      Wolfgang Hantke als Executive Producer  
      Wolfgang Tumler als Producer  
      Ernst Ludwig Ganzert als Producer  
    Darsteller:   Devid Striesow als Frank  
      Nadja Uhl als Tanja  
      Jörg Schüttauf als Peter  
      Floriane Daniel als Marie  
      Elisabeth Trissenaar als Fritzie  
      Christian Kahrmann als Mike  
      Marc Zwinz als Bewährungshelfer  
      Hansa Czypionka als Günther  
      Margret Völker als Vorarbeiterin  
      Leonie Brandis als Verkäuferin Jeanette  
      Norbert Hülm als Filialleiter Herr Lottner  
      Heinz-Josef Braun als Dieter  
      Elzemarieke de Vos als Ehefrau in Wohnung  
      Patrick Diemling als Ehemann in Wohnung  
      Heike Jonca als Krankenschwester  
    • | USERKOMMENTARE

    • cinelover|
    • Tragikomik um einen Hochstapler, die mit viel grotesker Komik einen ganz eigenwilligen Charme entwickelt.
    • 10.02.2012 Bewertung:
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