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  • Die Fälschung

    Drama | Deutschland / Frankreich 1981
  • Originaltitel:
    Die Fälschung
    Genre:
    Drama
    Deutschlandstart:
    16.10.1981
    Produktionsland:
    Deutschland / Frankreich 1981
    Länge:
    110 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Für eine Reportage über den Bürgerkrieg im Libanon reist der Journalist Georg Laschen nach Beirut. Das Leid der Bevölkerung auf der einen und die kulturelle Vielfalt des Landes auf der anderen Seite verändern sein Leben und seine Arbeit.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Volker Schlöndorff
    Buch:   Margarethe von Trotta als Writer  
      Nicolas Born als Story  
      Kai Hermann als Writer  
      Jean-Claude Carriere als Writer  
      Volker Schlöndorff als Writer  
    Musik:   Maurice Jarre
    Kamera:   Igor Luther
    Produzent:   Hans Prescher als Producer  
      Anatole Dauman als Co-Producer  
      Eberhard Junkersdorf als Producer  
    Darsteller:   Khaled El Sayed als Progressive Officer  
      Magnia Fakhoury als Aicha  
      Peter Martin Urtel als Berger  
      Sarah Salem als Schwester Brigitte  
      Tafic Najem als Taxifahrer  
      Martin Urtel  
      Josette Khalil als Mrs. Joseph  
      John Munro als John  
      Jack Diagilaitis als schwedischer Journalist  
      Ghassan Mattar als Ahmed  
      Fouad Naim als Excellence Joseph  
      Hanna Schygulla als Arianna Nassar  
      Jerzy Skolimowski als Hoffmann  
      Bruno Ganz als Georg Laschen  
      Jean Carmet als Rudnik  
      Gila von Weitershausen als Greta Laschen  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Die Medien und der Krieg
    • Ein Journalist, der aus der Midlife Crisis seiner Ehe als Kriegsberichterstatter nach Beirut geht und dort mit einer Einheimischen vorübergehend etwas anfängt, ist die Ausgangsposition dieser Literaturverfilmung. Es soll gleichzeitig die gnadenlose Vermarktung von Gräueltaten durch die Medien gegeißelt werden.
      Die Sinnsuche des Protagonisten gerät dabei etwas oberflächlich und auch die Explosionen und Kriegsszenen als Hintergrundkulisse lassen keine Spannung aufkommen. Bruno Ganz von zwei Grazien (Schygulla/von Weitershausen) eingerahmt, bemüht sich redlich den intellektuellen Anspruch aufrecht zu erhalten. Doch das Ganze wirkt etwas unentschlossen und halbherzig gemacht und berührt den Zuschauer nicht wirklich.
    • 30.03.2009 Bewertung:
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