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  • The Sixth Sense

    Thriller, Drama, Mystery | USA 1999
  • Originaltitel:
    The Sixth Sense
    Genre:
    Thriller, Drama, Mystery
    Deutschlandstart:
    30.12.1999
    USA Kinostart:
    06.08.1999
    Produktionsland:
    USA 1999
    Verleih:
    Constantin Film
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    107 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 6 x nominiert   Golden Globe: 2 x nominiert   BAFTA: 4 x nominiert  

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Der 8-jährige Cole Sear trägt ein düsteres Geheimnis mit sich herum: Er sieht tote Menschen. Zu jeder Tageszeit, an jedem Ort wird er von Wesen aus dem Jenseits aufgesucht. Verstorbene, die den Jungen mit ihren vergangenen Leben, Schicksalen, die sie nicht ruhen lassen, quälen. Cole ist zu verängstigt, um irgendjemandem von den Furcht erregenden Begegnungen zu erzählen. Bis er Vertrauen zu dem Kinderpsychologen Dr. Malcolm Crowe fasst. Crowe versucht den übernatürlichen Fähigkeiten seines leinen Patienten auf den Grund zu gehen. Schritt für Schritt nähert er sich der Realität hinter den gespenstischen Visionen - und muss feststellen, dass die Wirklichkeit schockierender ist, als es ein Alptraum je sein könnte...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Als ich den Trailer zu "The Sixth Sense" das erste Mal im Kino sah, dachte ich, dass das ein ziemlich schweißtreibender Horrorfilm werden dürfte. Doch weit gefehlt, der Trailer vermittelt einen ganz anderen Film, als den, den man tatsächlich geboten bekomment. "The Sixth Sense" sorgt mit leichtem Schaudern auch für Grusel, ist aber hauptsächlich ein tiefgehendes, sensibles und ambitioniertes Psycho-Drama. Atmosphärisch unglaublich dicht, visuell auch ohne Effekte beeindruckend. Drehbuch und Regie ergänzen sich bestens, ebenso wie das grandiose Darsteller-Duo Bruce Willis und Harley Joel Osment.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   M. Night Shyamalan
    Buch:   M. Night Shyamalan als Writer  
    Musik:   James Newton Howard
    Kamera:   Tak Fujimoto
    Produzent:   Sam Mercer als Executive Producer  
      Kathleen Kennedy als Producer  
      Barry Mendel als Producer  
      Frank Marshall als Producer  
    Darsteller:   Bruce Willis als Dr. Malcolm Crowe  
      Haley Joel Osment als Cole Sear  
      Toni Collette als Lynn Sear  
      Olivia Williams als Anna Crowe  
      Trevor Morgan als Tommy Tammisimo  
      Donnie Wahlberg als Vincent Grey  
      Peter Anthony Tambakis als Darren  
      Jeffrey Zubernis als Bobby  
      Bruce Norris als Stanley Cunningham  
      Glenn Fitzgerald als Sean  
      Greg Wood als Mr. Collins  
      Mischa Barton als Kyra Collins  
      Angelica Torn als Mrs. Collins  
      M. Night Shyamalan als Dr. Hill  
    • | USERKOMMENTARE

    • Fox Mulder| Schauspiel erster Güte
    • The Sixth Sense ist wohl der bisher beste Film von M. Night Shyamalan. Der Film hat eine herrlich dichte Atmosphäre und wirklich tolle Gänsehautmomente. Hatte teilweise seit langem nicht mehr so Schiss. Das liegt natürlich auch daran, dass Shyamalan nicht gleich mit Höhepünkten startet, sondern das Geschehen, mal abgesehen vom Prolog, ruhig angeht und die Spannung förmlich aufbaut. Man erfährt vieles über die Krankheit des kleinen Cole, sieht aber das Geschehen nicht direkt aus seinen Augen. Erst später im Film wird einem ein Einblick gewährt, toll inszeniert, mit den typischen Shyamalan Kameraeinstellungen, Stilmittel und Schockmomenten.

      Auch Emotionen bietet der Film zu genüge. Und da kommen die beiden Hauptdarsteller zum Zuge. Bruce Willis (Die Hard) hat in diesem Film klar eine seiner besten schauspielerischen Leistungen abgeliefert. Wie er die "Vater"-Beziehung zu Cole pflegt ist einfach herrlich dargestelt. Hätte nie gedacht, dass er auch Abseits der Action, vorallem bei emotionalen Szenen, wie sie hier oft auftreten, so brilliant spielen kann. Meiner Meinung nach oscarreif!
      Natürlich hinterlässt auch Jungschauspieler Haley Joel Osment (Forrest Gump) einen guten Eindruck. Man fühlt richtig mit und hofft, dass Crowe dem kleinen Cole helfen kann. Am liebsten möchte man dem Kleinen gleich persönlich helfen, so überzeugend spielt er den leidenden Cole.

      Das Ende ist ebenfalls genial gelungen. Bei diesem Film, ist es ganz wichtig, dass Ende nicht schon im voraus zu kennen. Denn man wird einfach verblüfft sein. Sowas zeichnet einen klasse Film aus, auch wenn nach dem Ende einige Dinge unlogisch erscheinen. Das ist auch der einzige schwache Punkt des Filmes.
      Die Kombination von M. Night Shyamalans Bildern mit Howards Soundtrack passt ebenfalls immer wieder perfekt zusammen. Konnte man auch schon am neuesten Werk, von Shyamalan und Howard, The Village feststellen.

      Auch wenn nach dem guten Ende ein paar Ungereimtheiten auftauchen, ganz grosses Kino, was vorallem an den genialen Leistungen der beiden Hauptdarsteller liegt!
    • 23.08.2005 Bewertung:
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    Wertung: 6.5/10 (13 votes)

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