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  • Die Schlange

    Thriller, Action | Frankreich 2006
  • Originaltitel:
    Le Serpent | The Snake
    Genre:
    Thriller, Action
    Produktionsland:
    Frankreich 2006
    Länge:
    116 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Der Modefotograf Vincent scheint vom Pech verfolgt: seine Ehe ist mittlerweile nicht mehr als ein Scherbenhaufen, zudem entflammt ein bitterer Sorgerechtsstreit um seine beiden Kinder. Da schleicht sich völlig unerwartet Plender, ein alter Bekannter aus Schulzeiten, in Vincents Leben. Als Vincent von dem Model Sofia der Vergewaltigung beschuldigt wird, steht ihm Plender zunächst hilfreich zur Seite. Doch Plender spielt ein falsches Spiel und zieht Vincent in einen Sumpf aus Mord und Erpressung! Der Psychopath ist besessen davon, Vincent zu schaden und plant eiskalt seine Existenz zu zerstören.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Eric Barbier
    Buch:   Tran-Minh Nam als Writer  
      Eric Barbier als Writer  
      Ted Lewis als Story  
    Musik:   Renaud Barbier
    Kamera:   Jerome Robert
    Produzent:   Eric Zaouali als Line Producer  
      Pierre Rambaldi als Producer  
      Marc Missonnier als Producer  
      Olivier Delbosc als Producer  
      Eric Jehelmann als Producer  
    Darsteller:   Katia Lewkowicz  
      Pierre Marzin als Carbona  
      Veronika Varga als Catherine  
      Minna Haapkylä als Helene  
      Olga Kurylenko als Sofia  
      Jean-Claude Bouillon als Max  
      Eric Naggar  
      Clovis Cornillac als Plender  
      Gerald Laroche als Becker  
      Simon Abkarian als Sam  
      Yvan Attal als Vincent  
      Pierre Richard als Cendras  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Die Schlange vergisst nie
    • Der Film hat einen clever ausgeklügelten Plot, vor allem der psychologisch fundierte finale Befreiungsschlag überrascht und überzeugt. Die beiden Hauptdarsteller: Covis Cornillac als Bösewicht und Yvan Attal als kämpfendes Opfer liefern eine schauspielerische Höchstleistung ab. Aber das Tollste ist die Hochspannung, die rasch aufgebaut und dann gehalten und am Ende nochmals verstärkt wird. Es geht bis an die Unerträglichkeitsgrenze. Das gelingt Eric Barbier durch zwei Stilmittel, die wir seit Hitchcocks Zeiten kennen: wir werden von einer schier unmöglich erscheinenden (Er)lösung zur nächsten gehetzt, wobei sie durch Rückschläge immer unerfüllbarer werden und dann gibt es immer noch kleine aufschiebende Momente, wo etwas vorübergehend hakt oder klemmt oder nicht gelingt und wir am liebsten mithelfen möchten. Wenn man dann noch die packende Action dazunimmt, mit schnellen Schnitten und gewagten Einstellungen könnte man sagen, dieser Barbier ist noch ein bisschen besser als der Altmeister des Suspense.
      Was sie beide gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass die Frauen in ihren Filmen nicht so gut wegkommen.
    • 13.07.2010 Bewertung:
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