Barbara Schöneberger eroberte die Konzertsäle der Republik – charmant, frech und erfrischend selbstironisch.
Auf dem Programm stehen Songs wie „Männer muss man loben“, „Zu hässlich für München“ oder das Titelstück „Jetzt singt sie auch noch“, die Barbara Schöneberger von Deutschlands meistgefragtem Songwriter-Duo Frank Ramond und Matthias Hass auf den Leib geschrieben wurden. Hinzu kommen ausgesuchte Klassiker wie „Sei mal verliebt“, die deutsche Fassung des Cole-Porter-Titels „Let’s Do It, Let’s Fall In Love“, oder „Fredy“ aus dem Repertoire der großen Eartha Kitt. Ebenfalls nicht fehlen darf „Ich glaub, ’ne Dame werd ich nie“, die deutsche Fassung des Rodgers & Hart-Evergreens „The Lady Is A Tramp“, die zuvor die große Hildegard Knef gesungen hat. Insgesamt beeindrucken Sängerin und Orchester durchweg mit brillantem technischem Können, echter Leidenschaft und dem unbedingten Mut zur großen, glamourösen Unterhaltung – nicht ohne eine üppige Extraportion Ironie.