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  • Um Filme Falado: Reise nach Bombay

    Drama, Komödie | Frankreich / Italien / Portugal 2003
  • Originaltitel:
    Um Filme Falado
    Genre:
    Drama, Komödie
    Produktionsland:
    Frankreich / Italien / Portugal 2003
    Länge:
    90 Minuten

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    • | KURZINHALT

    • Die ambitionierte Geschichtsprofessorin Rosa Maria reist mit dem Schiff zu hrem Mann nach Bombay. Zu Beginn der Fahrt will sie sich und ihrer Tochter die großen Kulturstätten des Abendlandes zeigen: Von Lissabon aus geht es über Marseille, Pompeji und die Akropolis bis hin zu den Pyramiden von Gizeh. Höhepunkt der Reise ist eine Passage durch den Suezkanal an Bord eines Luxusdampfers. Rosa Maria befindet sich in einem angeregten Gespräch mit drei charismatischen Frauen aus Frankreich, Italien und Griechenland, als das Schiff aufgrund einer Bombendrohung geräumt werden muss. Verzweifelt sucht Rosa Maria nach ihrer verschwundenen Tochter.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Manoel de Oliveira
    Buch:   Manoel de Oliveira  
    Kamera:   Emmanuel Machuel
    Darsteller:   Leonor Silveira als Rosa Maria  
      Luis Miguel Cintra als Luis Miguel Cintra  
      John Malkovich als Kapitän John Walesa  
      Stefania Sandrelli als Francesca  
      Catherine Deneuve als Delfina  
      Irene Papas als Helena  
      Filipa de Almeida als Maria Joana  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Reise nach Nirgendwo
    • Der Regisseur Manoel de Oliveira ist zwar der große alte Mann des portugiesischen Films - inzwischen wohl schon über neunzig, und wen er hier vor die Kamera gelockt hat sind Weltstars von Rang und Namen; aber was ist da rausgekommen, was er anno 2003 verzapft hat?
      Eine äußerst handlungsarme Geschichte. Bei endlos langen Kameraeinstellungen palavern die Schönheiten über Gott und die Welt, verkünden ihre Taschenphilosophie bis zum Abwinken und scheinen sich im Gegensatz zum Zuschauer beim Small Talk einigermaßen zu unterhalten mittels verkrampfter nichtssagender Dialoge.
      Wenn am Ende Terroristen den Luxusdampfer in die Luft sprengen, ist man schier erleichtert, dass überhaupt einmal etwas passiert, aber auch dass es überstanden ist.
      Wäre es ein Erstlingswerk, müsste man demjenigen verbieten, jemals wieder eine Gelegenheit zu bekommen, Regie zu führen – es sein denn es ist ein Wettbewerb unter dem Motto: wer produziert die sinnfreieste Langeweile?
    • 10.12.2008 Bewertung:
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