Mittwoch | 30. Mai 2012 | 03:30 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Jeanne (Sophie Marceau) - Schriftstellerin, verheiratet, zwei Kinder- leidet wegen eines schweren Autounfalls in ihrer Kindheit an Teilamnesie. Sie kennt ihre ersten acht Lebensjahre nur aus Fotos und Erzählungen. Eines Tages bemerkt Jeanne beunruhigende Veränderungen in ihrem Haus. Der Küchentisch steht anders, die Einrichtung verändert sich, ihr Mann Teo (Andrea Di Stefano) und ihre Kinder sehen auf Fotos und einem Videofilm völlig anders aus. Aber keiner um sie herum scheint etwas zu bemerken. Ihre Familie führt die Ängste auf ihren derzeitigen Stress zurück.

      Doch dann findet Jeanne ein altes Familienfoto, das in Italien aufgenommen wurde. Sie reist dort hin, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen und das Geheimnis ihrer wahren Identität zu lösen.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   Marina de Van
    Buch:   Jacques Akchoti als Writer  
      Marina de Van als Writer  
    Kamera:   Dominique Colin
    Produzent:   Conchita Airoldi als Co-Producer  
      Dino Di Dionisio als Co-Producer  
      Diana Elbaum als Co-Producer  
      Sebastien Delloye als Co-Producer  
      Patrick Sobelman als Producer  
    Darsteller:   Sophie Marceau als Jeanne #1  
      Monica Bellucci als Jeanne #2  
      Andrea Di Stefano als Teo #2 / Gianni  
      Thierry Neuvic als Teo #1  
      Brigitte Catillon als Nadia #1 / Valerie  
      Sylvie Granotier als Nadia #2  
      Augusto Zucchi als Fabrizio  
      Giovanni Franzoni als Enrico  
      Didier Flamand als Robert  
      Serena dAmato als Donatella  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Aus Sophie wird Moni
    • Lange Zeit glaubt man sich eine Mischung aus Mystery und/oder Horror anzuschauen. So lässt man auch noch die nicht besonders gelungene partielle Gesichtsumwandlung bei Sophie Marceau durchgehen. Das ist schlecht gemacht und wirkt albern. Aber spätestens wenn Monica Belluccis Körper Blasen schlägt und an den sonderbarsten Stellen anschwillt, setzt es aus. Auch der Hinweis auf ihr Handicap (Hinkebein) ist sonderbar. Bleibt die Hoffnung, dass da ein ganz teuflischer Plot noch dahinter stecken könnte. Als der sich dann etwas verquast kryptisch in Andeutungen entpuppt, entsteht Ratlosigkeit und damit Langeweile. Auch das familiäre Umfeld schafft nur noch mehr Verwirrung. Anscheinend ging es der Regisseurin Marina de Van auch nicht unbedingt um eine einleuchtende Erklärung für ihr Schauderstück. Und so sitzen beide Schönheiten am Ende nebeneinander – eigentlich unmöglich – und lächeln sich an. Danke!
      Doch wenigstens der Aufforderung des Titels kann ohne weiteres nachgekommen werden: Wir werden uns hüten zurückzuschauen oder uns umzudrehen. Wieso auch?!
    • 22.09.2011 Bewertung:
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