Mittwoch | 30. Mai 2012 | 03:40 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Eric ist am Arsch! Im Job läuft nichts mehr nach Plan und zuhause mit den beiden Stiefsöhnen erst recht nicht mehr. Doch das wäre vermutlich alles noch zu verkraften, hätte der Fußballfan nicht vor 25 Jahren seinen größten Fehler begangen und die Liebe seines Lebens, Lily, sitzen gelassen.

      Es gibt nur einen Mann, der Erics Leben wieder auf Vordermann bringen kann: Eric Cantona, der legendäre Stürmer von Manchester United. Statt auf dem Poster an der Wand zu hängen, sitzt der Franzose plötzlich leibhaftig in der Küche seines Namensvetters – und die „Operation Cantona“, an der auch Erics Freunde tatkräftig beteiligt sind, kann beginnen. Denn von seinem Idol lernt Eric endlich, dass man auch mal ‚non’ sagen muss, um ein Ja zu bekommen. Vor allem aber bekommt er die lang ersehnte zweite Chance bei der Liebe seines Lebens.
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Mit der Ode an King Cantona begibt sich Englands soziales Gewissen Ken Loach in weitaus leichtere Gefilde als in früheren Werken. Immer wieder legte er mittels Thematiken wie der Ausbeutung von Arbeitskräften, Lohndumping oder ähnliche Ungerechtigkeiten den Finger auf Wunden im gesellschaftlichen System. Im Komödienstil starten viele Loach-Filme wie etwa „Raining Stones“, „The Navigators“, „Just a Kiss“ oder zuletzt „Its a free World“, bevor die harte Realität mit ganzer Wucht zuschlägt. Stets bevölkern der britische Regisseur und sein Autor Paul Laverty ihre Milieustudien mit schrägen Typen. In „Looking for Eric“ trifft man die exzentrischen Kollegen des Protagonisten, die so bezeichnende Spitznamen wie Spleen oder Meatball tragen und für die Situationskomik sorgen.
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    • Looking for Eric: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Ken Loach
    Buch:   Paul Laverty als Writer  
    Musik:   George Fenton
    Kamera:   Barry Ackroyd
    Produzent:   Tim Cole als Line Producer  
      Vincent Maraval als Executive Producer  
      Eric Cantona als Executive Producer  
      Pascal Caucheteux als Executive Producer  
      Rebecca O'Brien als Producer  
    Darsteller:   Steve Evets als Eric Bishop  
      John Henshaw als Meatballs  
      Stephanie Bishop als Lily  
      Lucy-Jo Hudson als Sam  
      Gerard Kearns als Ryan  
      Stefan Gumbs als Jess  
      Eric Cantona als Eric Cantona  
      Justin Moorhouse als Spleen  
      Des Sharples als Jack  
      Greg Cook als Monk  
      Mick Ferry als Richter  
      Smug Roberts als Smug  
      Johnny Travis als Travis  
      Matthew McNulty als junger Eric  
      Laura Ainsworth als junge Lily  
      Steve Marsh als Zac  
      Ryan Pope als Fenner  
      Cole Williams als Daisy  
      Dylan Williams als Daisy  
      Max Beesley als Erics Vater  
      Kelly Bowland als Ryans Freundin  
      Julie Brown als Krankenschwester  
      Cleveland Campbell als Buzz  
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