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  • Triff die Elisabeths!

    Familie, Komödie | Frankreich 2009
  • Originaltitel:
    La première étoile | Meet the Elisabeths!
    Genre:
    Familie, Komödie
    Deutschlandstart:
    31.12.2009
    Produktionsland:
    Frankreich 2009
    Verleih:
    Kool Filmdistribution
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    90 Minuten
    FSK:
    ohne Altersbeschränkung
    Offizielle Seite:
    www.triff-die-elisabeths.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Jean-Gabriel, ein liebenswerter Kindskopf aus der Karibik, träumt mit seinen Kumpeln in der Kneipe von Starruhm, statt sich um Arbeit zu kümmern. Und er verspricht vollmundig Frau und Kindern den ersten Skiurlaub ihres Lebens - obwohl er gerade das letzte Geld verwettet hat!

      Seiner Frau Suzy reicht's: "Schau diesmal zu, wie Du ohne mich zurecht kommst!" Jetzt muss Jean-Gabriel mit viel Witz und mehr Glück als Verstand sein Versprechen wahr machen - sonst hat er seine Frau zum letzten Mal gesehen. Seine List: Er lädt Oma zum Urlaub mit den Enkeln ein. Aber die, eine Frau wie ein Wirbelsturm, denkt gar nicht daran, sich einfach vor den Karren spannen zu lassen ...
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • „White Men Can’t Jump“ – und Schwarze können kein Ski fahren. Rollen-, Rassen- und Nationalitätenklischees karikiert Lucien Jean-Baptiste als Hauptdarsteller, Co-Autor sowie Regisseur in Personalunion der in Frankreich erfolgreichen Winterkomödie mit ernsten Untertönen. Schon häufiger beschäftigten sich afrikanisch- und arabischstämmige Filmemacher dort mit dem Aufeinanderprallen unterschiedlicher Kulturen. Die humorvolle Form bietet ihnen eine Möglichkeit, ein breiteres Publikum zu erreichen. Ohne direkt auf die Schärfe früherer Werke wie „Die Beduinen von Paris“ oder „Lola liebts schwarzweiß“ („Métisse“) abzuzielen, nimmt Jean-Baptiste den alltäglichen Rassismus mit einer liebenswerten, autobiografisch angelegten Familiengeschichte auf die Schippe.
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    • Triff die Elisabeths!: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Lucien Jean-Baptiste
    Buch:   Lucien Jean-Baptiste als Writer  
      Marie-Castille Mention-Schaar als Writer  
    Musik:   Erwann Kermorvant
    Kamera:   Myriam Vinocour
    Produzent:   Pierre Kubel als Producer  
      Marie-Castille Mention-Schaar als Producer  
    Darsteller:   Lucien Jean-Baptiste als Jean-Gabriel  
      Firmine Richard als Bonne Maman  
      Anne Consigny als Suzy  
      Jimmy Woha als Yann  
      Ludovic Francois als Ludovic  
      Loreyna Colombo als Manon  
      Bernadette Lafont als Madame Morgeot  
      Michel Jonasz als Monsieur Morgeot  
      Gilles Benizio als Techniker  
      Astrid Berges-Frisbey als Juliette  
      Jacques Frantz als Rene  
      Edouard Montoute als Jojo  
      Cyril Couton als Supermarktleiter  
      Marie Parouty als Amie Suzy  
      Yanig Samot als Joueur PMU Creteil  
      Monique Mauclair als Madame Marie  
      Clemence Lassalas als Sophie  
      Baldo Gueye als Luc  
      Denis Marechal als Ahmed  
      Maimouna Gueye als Friseurin  
      Manuel Le Lievre als Gendarme  
      Marie-Sohna Conde als Kundin beim Friseur  
      Mata Gabin als Kundin beim Friseur  
      Mylene Wagram als Kundin beim Friseur  
      Bilal Ena als kleiner Junge auf dem Fahrrad  
      Isaac Sharry als Mann mit Skimaske  
      Julien Bouanich als Juliettes Freund  
      Marie-Therese Joseph als Bonne Mamans Freundin  
      Marie Mergey als Bonne Mamans Freundin  
      Jobby Valente als Bonne Mamans Freundin  
      Nicolas Guillot als Moniteur ESF  
      Gregoire Bonnet als Barkeeper  
      Eric Bougnon als PMU Kunde  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Vater als Loser = seeehr komisch!
    • Man muss schon das Herz sehr weit öffnen, die Toleranzschwelle auf ganz niedrig stellen und den Verstand abschalten, um diese platte Komödie zu ertragen. Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor in einer Person, was bleibt da noch für die anderen: nur Statistenrollen. Die vorhersehbare Handlung ist vollgestopft mit eindimensionaler Komik, oft unterstützt durch Rumgehampel und Schreierei. Lustig ist etwas anderes! Nicht einmal zu echten Slapsticks reicht es. Dafür gibt es dann eher sonderbar spießige Dialoge, die wegen der Diskrepanz zur Realität im Film lustig wirken sollen, aber eigentlich immer nur eine gewisse Sorglosigkeit und Wirklichkeitsferne dokumentieren. Man sehnt das Happy End herbei, nicht wegen dem Happy sondern wegen dem End oder anders gesagt, man ist happy, dass es zu Ende ist. Und dann gibt da noch so ein total überflüssiger Epilog diesem Ende den verdienten Rest. Der Aufforderung des deutschen Titels möchte ich keineswegs nachkommen. Und der des Originals trifft nur für einen kleinen eigentlich unwesentlichen Teil am Ende zu. Wie kann dieser Film nur irgendwann einmal ein Publikumsliebling gewesen sein???
    • 13.02.2011 Bewertung:
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