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  • Die Relativitätstheorie der Liebe

    Komödie | Deutschland 2011
  • Originaltitel:
    Die Relativitätstheorie der Liebe
    Genre:
    Komödie
    Deutschlandstart:
    26.05.2011
    Produktionsland:
    Deutschland 2011
    Verleih:
    Universal Pictures International
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    96 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.liebe-film.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • Alles ist relativ - das gilt auch für die Liebe. Ob der Funke überspringt oder nicht, entscheidet nicht zuletzt die wiederholte Einheit von Zeit und Raum, oder kurz gesagt: Verlieben kann man sich nur in Menschen, die im gleichen Augenblick am gleichen Ort sind. Aber bestimmt das der Zufall? Oder doch eher das Schicksal?

      Wie hoch stehen die Chancen, dass die strenge Peggy ihre Beamtenpflicht vernachlässigt? Praktisch gleich null. Bis ihr ein sympathischer libanesischer Gastwirt ein Angebot macht, das sie ablehnen muss … aber nicht kann. Wird die coole, aber notorisch einsame und von einem unstillbaren Kinderwunsch getriebene Alexa durch Vernunft und Weitsicht einen Partner oder wenigstens einen Samenspender finden? Im Prinzip ja. Aber in diesem Fall wäre sie besser kurzsichtig. Denn das Gute liegt wirklich nah. Besteht die Möglichkeit, dass Fahrlehrer Paul seine Frau nach 35 Ehejahren bei einem Seitensprung überrascht? Durchaus. Wenn er nicht ihren schwulen Tanzlehrer in Verdacht hätte. Kann Agenturchef Frieder mit einer Werbekampagne seine Ehe retten? Eher nicht. Denn seine Frau ist Esoterikerin und schwebt längst über allen Zielgruppen.
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    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Otto Alexander Jahrreiss, der Regisseur und Drehbuchautor dieser Beziehungskomödie, lässt alle Hauptrollen von einer einzigen Frau und einem einzigen Mann spielen, jeweils ein wenig umgestylt. Katja Riemann und Olli Dittrich werden also zu diesen sehr unterschiedlichen Figuren, die nicht alle gleich gelungen sind. In einem flotten Wechsel sehr kurzer Szenen springt die Handlung episodisch von Peggy zu Frieder, zu Alexa und irgendwann wieder zurück, um zu schauen, was aus Peggy und ihrem Youssef inzwischen geworden ist. Der Unterhaltungsfaktor bleibt im mittleren Bereich.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Relativitätstheorie der Liebe: Trailer

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Otto Alexander Jahrreiss
    Buch:   Otto Alexander Jahrreiss als Writer  
    Musik:   Martin Todsharow
    Kamera:   Hannes Hubach
    Produzent:   Nina Maag als Producer  
      Jürgen Schuster als Producer  
      Nico Hofmann als Producer  
      Thomas Peter Friedl als Producer  
    Darsteller:   Olli Dittrich als Frieder / Paul / Stevie / Youssef / Yogi  
      Katja Riemann als Eva / Maria / Alexa / Gabriela / Peggy  
      Leonard Carow als Hanno  
      Sara Fazilat als Merat  
      Jochen Wigand als Texter  
      Tobias Schulze als Kontakter  
      Mirko Lang als Grafiker  
      Pujeh Taghdisi als Sekretärin  
      Gabriele Schäfer als Moni  
      Norman Karl als Karl  
      Christoph Hemrich als Udo Geyer  
      Broder Hendrix als Arzt  
      Jennifer Boadu als Gladys  
      Gisela Weismann als Dr. Fränkel  
      Katharina Groth als Nadja Heppner  
      Daniel Borgwardt als Stumpe  
      Stefan Nagel als Hallstein  
    • | USERKOMMENTARE

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