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  • Henry & June

    Drama, Biografie | USA 1990
  • Originaltitel:
    Henry & June
    Genre:
    Drama, Biografie
    Deutschlandstart:
    04.10.1990
    USA Kinostart:
    05.10.1990
    Produktionsland:
    USA 1990
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Stereo
    Länge:
    136 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • In Paris im Jahr 1931 entwickelt sich zwischen der Schriftstellerin Anais Nin (Maria de Mendeiros), ihrem Kollegen Henry Miller (Fred Ward) und dessen Frau June ein explosives Dreiecksverhältnis. Im Mittelpunkt steht June (Uma Thurman), die sich mit ihrem Mann und mit Anais hemmungslos in die Welt der körperlichen Liebe stürzt. Eine Beziehung, die ihr Leben völlig verändert...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Philip Kaufman
    Buch:   Philip Kaufman  
    Musik:   Claude Debussy
    Kamera:   Philippe Rousselot
    Produzent:   Peter Kaufman  
    Darsteller:   Fred Ward als Henry Miller  
      Uma Thurman als June Miller  
      Maria de Medeiros als Anais Nin  
      Kevin Spacey als Richard Osborn  
      Richard E. Grant als Hugo Guiler  
      Fedeor Atkine als Paco Miralles  
      Jean-Philippe Ecoffey als Eduardo Sanchez  
      Bruce Myers als Jack  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Kunst & Sex
    • Der Film verarbeitet das ’Tagebuch’ der Anais Nin. Er spielt in den wilden 30er Jahren in Paris. Damals war das Dreiecksverhältnis zwischen der Autorin Nin (Maria de Medeiros), Henry Miller (Jack Ward) und seiner Ehefrau June (Uma Thurman) ein Skandal. Zumal hier jeder der drei etwas mit jedem/jeder hatte. Das bumsfidele Künstlermilieu mit seiner freien Liebe war eine einzige Provokation. Am Rande wird auch die Veröffentlichung des’ Wendekreises’ erwähnt, aber hauptsächlich geht es nur um das Eine. Es entsteht der Eindruck, dass Schriftsteller sexgetriebene Wesen seien, die neben dem Saufen nur immer daran denken und dementsprechend handeln.
      In der Originalvorlage steht die obsessive Liebesbeziehung zwischen Henry und Nin und den beiden Frauen untereinander im Gegensatz zur schriftstellerischen Konkurrenz. Sowohl Nin als auch Henry können keine Kritik vertragen und so entzweien sie sich, obwohl sie nicht von einander lassen können. Die geistige Auseinandersetzung unter Kollegen führt bei Henry zu Ladehemmung bei Nin zur Hinwendung an June. Erzählt wird in Hochglanzbildern stimmungsvoll unterlegt mit Musik aus dieser Zeit. Einige gute Schnittfolgen und Übergänge sind gelungen, können aber gewisse Längen nicht verdecken, obwohl das F-Wort häufig praktiziert wird. Amüsanter Zeitvertreib für Zuschauer und Akteure mit Verweisen ins Literatenmilieu.
    • 18.02.2012 Bewertung:
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