Mittwoch | 30. Mai 2012 | 11:11 Uhr
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    Thriller | Frankreich 2008
  • Originaltitel:
    Pour elle | Anything For Her
    Genre:
    Thriller
    Produktionsland:
    Frankreich 2008
    Länge:
    95 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Lisa und Julien führen mit ihrem Sohn Oscar ein glückliches Familienleben. Die heimische Idylle wird jedoch schlagartig zerstört, als eines Morgens die Polizei vor der Tür steht und die junge Mutter verhaftet. Des Mordes beschuldigt, wird sie für eine Tat, mit der sie scheinbar nichts zu tun hat, zu 20 Jahren Haft verurteilt. Einzig Julien glaubt an Lisas Unschuld und kämpft erbittert für ihre Freilassung. Doch die Zeit bis zur Berufungsverhandlung ist lang, die Erfolgsaussichten schlecht. Und so fasst er einen verzweifelten Plan, um seine große Liebe aus dem Gefängnis zu befreien …
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Fred Cavaye
    Buch:   Fred Cavaye als Writer  
      Guillaume Lemans als Story  
    Musik:   Klaus Badelt
    Kamera:   Alain Duplantier
    Produzent:   Eric Jehelmann als Producer  
      Christine De Jekel als Executive Producer  
      Fernando Victoria de Lecea als Line Producer  
      Marc Missonnier als Producer  
      Olivier Delbosc als Producer  
    Darsteller:   Dorothee Tavernier als Nathalie  
      Joseph Beddelem als Hassan  
      Lancelot Roch als Oscar  
      Alaa Oumouzoune als Mouss  
      Olivier Perrier als Juliens Vater  
      Thierry Godard als Pascal  
      Diane Kruger als Lisa  
      Remi Martin als Capitaine Jousseaume  
      Olivier Marchal als Henri Pasquet  
      Ivan Franek als Dragan  
      Liliane Rovere als Juliens Mutter  
      Vincent Lindon als Julien  
      Hammou Graia als Commandant Susini  
      Moussa Maaskri als Martial  
      Slimane Hadjar als David  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Alles für sie
    • Der deutsche Titel stimmt nicht so ganz, denn der Lehrer Lucien (Vincent Lindon) wird, wenn auch vielleicht unschuldig schuldig. Egal. Der des Originals betont, dass er alles ’für sie’ (Diane Kruger) tut. Der Anfang ist dann auch recht spannend, weil dubios. Man sieht nichts, man hört nur Stöhnen, fragt sich, ist das gewalttätiger GV oder ein Mord?! Nach der Hälfte kann man sich den wahren Ablauf der Handlung denken und dann wird’s nicht nur fad und teilweise unglaubwürdig, sondern es kommt auch noch im Hinblick auf das Ende die Rosarote Brille zum Einsatz. Dass man den einen Mord nur andeutet und dann offen lässt, wie es genau war, kann man verzeihen. Aber die beinahe problemlose Flucht geht so glatt wie Käserollen auf Eis, es knirscht nicht einmal, sondern – wenn es ein Western wäre – würde die glückliche Familie in den Sonnenuntergang reiten. Der Zuschauer ist nicht glücklich. Das Drehbuch verordnet es den Akteuren. Und wenn es eine Gebrauchsanweisung für einen Gefängnisausbruch sein soll, ist es nicht detailgenau.
      Nach dem erstaunlichen Anfang geht’s in der zweiten Hälfte mit der Spannung steil bergab, um am Ende in einem honigsüßen Topf mit Zuckerwatte ganz weich zu landen. Da war dann ja wohl ein Remake notwendig. Das ist allemal immerhin etwas besser. Anscheinend taugt der Stoff zu nichts so recht. KV.
    • 10.05.2012 Bewertung:
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    • | Userwertung

    Wertung: 6.6/10 (10 votes)

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