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  • Kottan ermittelt: Rien ne va plus

    Komödie, Krimi | Österreich 2010
  • Originaltitel:
    Kottan ermittelt: Rien ne va plus
    Genre:
    Komödie, Krimi
    Deutschlandstart:
    02.06.2011
    Produktionsland:
    Österreich 2010
    Verleih:
    Thim Film
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    110 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.kottanermittelt-derfilm.at

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    • | KURZINHALT

    • Rien ne va plus – Nichts geht mehr in der Wirtschaft. Die Welt ist ein finsteres Loch aus Krisen und Konkursmassen. Doch im Polizeiapparat hat jeder Aufstiegsphantasien. Nur Major Adolf Kottan (Lukas Resetarits) nicht, denn der ist suspendiert. Auf unbestimmte Zeit. Als ihm aber aus heiterem Himmel eine Leiche aufs Autodach knallt, ist es mit dem Frieden vorbei. Neben dem Toten liegt eine Karte. Auf der steht „Rien ne va plus“ und auf der Rückseite sieben Familiennamen.

      Drei Morde in 24 Stunden – Polizeipräsident Heribert Pilch (Udo Samel) ist verzweifelt. Er fleht Kottan um Hilfe an. Schließlich will er ins Innenministerium aufsteigen. Da müssen Ermittlungserfolge her. Kottan lässt sich breit schlagen. Er übernimmt den Fall und damit ist klar: Kottan ermittelt wieder! Eine erste Spur führt zu einem Kreis von Geschäftsleuten, die an einem mysteriösen Pyramidenspiel beteiligt sind. Sieben Lebensmüde zahlen je 500.000 Euro ein, dafür bekommen sie die Namen ihrer Mitspieler. Ziel ist, zu töten bevor man selber getötet wird. Wer überlebt, bekommt den gesamten Einsatz. Dreieinhalb Millionen. „Rien ne va plus“ – Nichts geht mehr. Entweder tot oder Millionär.
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • 27 Jahre nach Einstellung der umstrittenen Komödienserie „Kottan ermittelt“, nach dem Tod des Autors Helmut Zenker und vieler Darsteller legt Regisseur Peter Patzak seinen einstigen Hit in einem zweiten Spielfilm wieder auf. Angesichts des schwachen Ergebnisses wirkt dies als eine zu späte und im Grunde überflüssige Entscheidung. Schon 1982, nach Einstellung der Kultreihe aufgrund schwacher Einschaltquoten und steter Zuschauerproteste, wurde ein Kinofilm mit Gaststar Eddie Constantine angekündigt, doch das Projekt kam damals nicht zustande. Stattdessen drehte die „Kottan“-Crew die Kinosatire „Tiger – Frühling in Wien“, die außer dem witzigen Running Gag mit Constantine auf verzweifelter Suche nach neuen Filmangeboten nur Klamauk und aufgesetzte Zitate zu bieten hatte. Ähnlich trostlos wirkt der Neuaufguss von 2010, wo Patzak, mehr noch als bei „Tiger“, das Gespür für einen dramaturgischen Aufbau gänzlich vermissen lässt.
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • Kottan ermittelt: Trailer

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Peter Patzak
    Buch:   Jan Zenker  
      Helmut Zenker  
      Peter Patzak  
    Produzent:   Kurt J. Mrkwicka als Producer  
      Heinrich Ambrosch als Producer  
    Darsteller:   Lukas Resetarits als Maj. Adolf Kottan III.  
      Robert Stadlober als Alfred Schrammel  
      Johannes Krisch als Paul Schremser  
      Bibiane Zeller als Ilse Kottan  
      Erni Mangold als Mutter Ziwoda  
      Franz Suhrada als Polizist Schreyvogel  
      Hanno Poschl als Drballa  
      Udo Samel als Heribert Pilch  
      Mavie Hörbiger als Marianne Herzer  
      Simon Schwarz als Stefan Platzer  
      Wolfgang Böck als Kurt Hofbauer  
      Dorothea Parton als Hilde Kvapil  
      Johnny K. Palmer als Fred  
      Marcus Thill als Spielteilnehmer  
      Erich Schleyer als Markus Herzer  
      Gerti Drassl als Rita Murawetz  
      Chris Lohner als Fernsehsprecherin  
      Ernst Konarek als Nichtraucher  
      Michaela Mock als Karin Blaha  
      Cornelius Obonya als Kurt Maderna  
      Karl Ferdinand Kratzl als Ziwoda  
      Julian Sharp als Bernhard Zacherl  
      Maddalena Hirschal als Heidi Zacherl  
      Nina Fog als Paula  
      Bigi Fischer als Hausmeisterin  
      Elke Winkens als Empfangsdame  
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