Mittwoch | 30. Mai 2012 | 13:00 Uhr
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  • Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe

    Komödie, Romanze | Deutschland 2011
  • Originaltitel:
    Männerherzen und die ganz, ganz große Liebe
    Genre:
    Komödie, Romanze
    Deutschlandstart:
    15.09.2011
    Produktionsland:
    Deutschland 2011
    Verleih:
    Warner Bros. Pictures
    Bilformat:
    2.35:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    112 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.maennerherzen2.de

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    • | KURZINHALT

    • Eine neue Runde für die sechs Prototypen des starken Geschlechts ist eingeläutet: Philip (Maxim Mehmet) hat es geschafft und in Berlin sein Bio-Café „Life“ eröffnet. Es läuft so gut, dass er eine zweite Filiale plant und mit seiner Nina (Jana Pallaske), die kurz vor der Geburt von Zwillingen steht, in eine schöne, große Wohnung zieht. Freund Niklas (Florian David Fitz) dagegen, einst erfolgreicher Werber, ist nach dem Scheitern seiner Beziehung und dem Verlust des Jobs auf dem Tiefpunkt angekommen und träumt nur noch vom Wiedersehen mit Maria (Inez Björg David), inzwischen erfolgreicher Serienstar.

      Musikproduzent und Ex-Womanizer Jerome (Til Schweiger) kehrt, nachdenklich geworden, zurück in seine Vergangenheit und sucht in der Provinz bei den Eltern nach einem neuen Sinn in seinem einstigen Überflieger-Leben. Nur Schlagerstar Bruce (Justus von Dohnányi) explodiert geradezu vor Energie: Er entdeckt das Internet und steigert sich in einen Jugendwahn hinein, der seinen neuen Song „Die ganz, ganz große Liebe“ auf einer Welle ganz, ganz nach oben tragen soll. Während der Gewerbeaufsichtsbeamte Günther (Christian Ulmen) weiter an sich und seiner Männlichkeit arbeitet, die Freundin Susanne (Nadja Uhl) von ihm einfordert, verbüßt ihr Ex-Mann Roland (Wotan Wilke Möhring) seine Haftstrafe – immerhin hatte er Günther den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen. Roland hofft auf vorzeitige Entlassung und kämpft um die Zuneigung seines Sohnes. Lebensentwürfe und Wahrheiten prallen turbulent aufeinander und berühren, bei aller Komik, ganz ganz tief mit ihrer Ehrlichkeit – Männer eben!
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Auch der zweite „Männerherzen“-Film ist lustig. Weil alle Figuren aus dem ersten Teil wieder dabei sind, weil sie nicht lassen von ihren Missgeschicken, Missverständnissen, von Krise, Hoffnung und Wahnsinn. Philip mit Biofastfoodladen, Freundin und Zwillingen; Günther mit Freundin, deren Sohn und Männlichkeitsproblemen; Niklas ohne Freundin, aber mit Liebeskummer; Hans-Jürgen a.k.a. Jerome ohne Freundin bei seinen Eltern; Bruce Berger ganz mit sich selbst – ihre Geschichten sind kunstvoll miteinander verflochten und gehen flott ineinander über. Was Regisseur Simon Verhoeven tunlichst vermeidet, ist der Fehler des „Hangover“-Teams: Dort bedeutete der zweite Teil völliger Stillstand ohne jeden Fortschritt, eine reine Wiederholung. Bei den „Männerherzen“ gehen die Geschichten weiter, setzen sich fort, wachsen und wuchern.
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    • | VIDEOS ZUM FILM

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      Männerherzen 2: Teaser

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Simon Verhoeven
    Buch:   Simon Verhoeven als Writer  
    Musik:   Wolfgang Hammerschmid
      Simon Verhoeven
    Kamera:   Jo Heim
    Produzent:   Max Wiedemann als Producer  
      Quirin Berg als Producer  
    Darsteller:   Florian David Fitz als Niklas Michalke  
      Maxim Mehmet als Philip Henrion  
      Til Schweiger als Jerome Ades  
      Justus von Dohnanyi als Bruce Berger  
      Nadja Uhl als Susanne Feldberg  
      Christian Ulmen als Günther Stobanski  
      Jana Pallaske als Nina Hellmich  
      Wotan Wilke Möhring als Roland Feldberg  
      Inez Björg David als Maria Hellström  
      Pasquale Aleardi als Maurizio Marquez  
      Mina Tander als Helena  
      Christine Schorn als Heidrun Ades  
      Michael Mendl als Helmut Ades  
      Fritz Karl als Martin  
      Samuel Finzi als Kommissar  
      Johannes Allmayer als Mitglied des Fanclubs  
      Jacob Matschenz als Mitglied des Fanclubs  
      Recardo Koppe als Mitglied des Fanclubs  
      Barbara Schöneberger als Moderatorin  
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    Wertung: 6.7/10 (3 votes)

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