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    Drama | Frankreich 2007
  • Originaltitel:
    Zone Libre
    Genre:
    Drama
    Produktionsland:
    Frankreich 2007
    Länge:
    100 Minuten

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    • | KURZINHALT

    • Für seinen ersten Kinofilm adaptierte der französische Schauspieler Christophe Malavoy mit "Freie Zone" ein Bühnenstück von Jean-Claude Grumberg. Der Film erzählt die Geschichte einer jüdischen Familie im besetzten Frankreich um 1942: Simon gelingt gemeinsam mit seiner Frau Léa, deren schwangerer Schwester Mauricette, der schrulligen Schwiegermutter und seinem elfjährigen Neffen Henri die Flucht über die Demarkationslinie in die unbesetzte Zone südlich von Bordeaux. Dort kommt die Familie bei Maury, einem älteren Weinbauern unter, dessen Sohn an der Front ist. Während Maury gemeinsam mit Schwiegertochter und Enkel auf die Rückkehr des Sohnes wartet, hilft er der jüdischen Familie, wo er kann. Besonders den heranwachsenden Henri nimmt er unter seine Fittiche und sorgt für dessen Aufnahme in die katholische Gemeinde. Zu seinem Schutz wird er dann auf ein entfernt gelegenes Internat geschickt. Als Henri dort ausbricht, um seine eigenen Eltern zu suchen, reist ihm Simon nach. Ausgerüstet mit Maurys Papieren bricht er ins besetzte Paris auf, während die Frauen versuchen, trotz ihrer isolierten und verzweifelten Situation die Hoffnung zu wahren.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Christophe Malavoy
    Buch:   Christophe Malavoy  
    Musik:   Jaques Davidovici
    Kamera:   Carlo Varini
    Produzent:   Mazel Productions  
    Darsteller:   Elisa Tovati als Mauricette  
      Lionel Abelanski als Simon  
      Olga Grumberg als Lea  
      Tsilla Chelton als Mme Schwartz  
      Jean-Paul Roussillon als Maury  
      Mathilde Seigner als Die Schwiegertochter  
      Pierre Aussedat als Der Fabrikbesitzer  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Flüchtige Juden
    • Die Geschichte ist eigentlich ganz interessant erzählt und in schöne Bilder gefasst. Die Schauspieler, allen voran der alte Jean-Paul Roussillon sind auch nicht schlecht. Doch alles bleibt an der Oberfläche. Die Gefährlichkeit der Situation für die verfolgten Juden im nicht besetzten Frankreich des 2. Weltkrieges blitzt nur gelegentlich kurz auf. Jedesmal geht nach kurzer Schwierigkeit alles wieder glatt. Zu glatt. Teilweise auf dem Niveau von Ferien auf dem Bauernhof kann man die überbordende Freundlichkeit des Gastgebers nur als Paradebeispiel für einen Gutmenschen zur Kenntnis nehmen. Man könnte meinen die Franzosen haben die deutschen Juden doch geliebt und ihnen nach Kräften geholfen. Wenn’s nur so einfach gewesen wäre. Christophe Malavoy war vor der Kamera doch besser als dahinter. Zu seicht, zu unproblematisch, zu viel der Blicke durch die rosarote Brille. So darf man mit diesem Thema nicht umgehen.
    • 09.11.2010 Bewertung:
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    Wertung: 1.3/10 (4 votes)

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