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    Thriller | Japan 1999
  • Originaltitel:
    Ôdishon
    Genre:
    Thriller
    Deutschlandstart:
    25.01.2001
    Produktionsland:
    Japan 1999
    Verleih:
    Rapid Eye Movies
    Länge:
    115 Minuten
    FSK:
    ab 18 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Seit dem Tod seiner Frau kümmert sich der Geschäftsmann Aoyama allein um die Erziehung seines Sohnes. Auf dessen Drängen entschließt er sich eines Tages, nach einer neuen Frau Ausschau zu halten. Sein engster Freund, ein TV-Produzent, organisiert daraufhin ein Vorsprechen für ein fiktives Filmprojekt, bei dem Aoyamas Wahl auf die ebenso schöne wie rätselhafte Asami fällt. Eine Entscheidung, die er alsbald bedauern wird...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Takashi Miike
    Buch:   Daisuke Tengan als Screenplay  
      Ryu Murakami als Story  
    Musik:   Koji Endo
    Kamera:   Hideo Yamamoto
    Produzent:   Toyoyuki Yokohama als Executive Producer  
      Satoshi Fukushima als Producer  
      Akemi Suyama als Producer  
    Darsteller:   Tetsu Sawaki  
      Toshie Negishi  
      Renji Ishibashi  
      Jun Kunimura  
      Ken Mitsuishi  
      Ren Osugi  
      Myuki Malsuda  
      Eihe Shiina  
      Ryo Ishibashi  
      Shigeru Saiki  
    • | USERKOMMENTARE

    • -Commander-| Erst sehr melancholisch, dann gehts aber zur Sache!
    • Audition ist im Gegensatz zu den anderen Miike Filmen sehr sehr ruhig gehalten. Es gibt keine Hintergrundmusik und die Dialoge scheinen sich unendlich lang zu ziehen. Manch einer wird vielleicht auch sagen, dass der Film langweilig ist. Doch dann kommt die letzte halbe Stunde, und plötzlich weiss man auch wieso der Film zuvor so ruhig und melancholisch erzählt wurde. Mehr will ich hier nicht verraten.
      Der Film spielt sehr geschickt mit dem Vorstellungsvermögen des Zuschauers. Letztlich gibt der Film dem Betrachter auch keine endgültige Lösung. Am Ende des Films weiss man immer noch nicht ob es sich alles um einen Traum handelt oder die Realität darstellt. Genau dieses verwirrende Element und der brachiale Übergang von Melancholie zu nervenaufreibender Brutalität (keine Angst, es gibt so gut wie kein Blut zu sehen...aber Nadel und Spritzenhasser sollten da lieber wegschauen ;) ) machen das besondere dieses Films aus.
    • 24.08.2005 Bewertung:
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