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  • The Artist

    Drama, Komödie, Romanze | Frankreich 2011
  • Originaltitel:
    The Artist
    Genre:
    Drama, Komödie, Romanze
    Deutschlandstart:
    26.01.2012
    USA Kinostart:
    23.11.2011
    Produktionsland:
    Frankreich 2011
    Verleih:
    Delphi Filmverleih
    Bilformat:
    1,33:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    100 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Offizielle Seite:
    www.theartist-derfilm.de

WERBUNG
    • | KURZINHALT

    • George Valentin (Jean Dujardin) ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo). Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahr haben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar!
    •  

    • Wertung: stern stern stern stern stern

      | FILMKRITIK

    • Auf die Suche nach dem Glanz der Stummfilmära mit ihren Helden und Melodramen begibt sich der französische Schwarzweiß-Film „The Artist“. Regisseur und Drehbuchautor Michel Hazanavicius hat das Experiment gewagt, gegen den Strom zu schwimmen und herauszufinden, ob man heute noch einen Stummfilm machen kann, der beim Publikum ankommt. Für diejenigen, die sich vom Gewicht schlauer Dialoge in modernen Filmen allmählich etwas belastet fühlen, kommt diese altmodische Liebesgeschichte gerade zur rechten Zeit.
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    •  

    • | VIDEOS ZUM FILM

    • The Artist: Teaser
      The Artist: Trailer
      The Artist: Premiere

    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Michel Hazanavicius
    Buch:   Michel Hazanavicius als Writer  
    Musik:   Ludovic Bource
    Kamera:   Guillaume Schiffman
    Produzent:   Antoine de Cazotte als Executive Producer  
      Emmanuel Montamat als Producer  
      Daniel Delume als Executive Producer  
      Richard Middleton als Executive Producer  
      Thomas Langmann als Producer  
    Darsteller:   Jean Dujardin als George Valentin  
      Berenice Bejo als Peppy Miller  
      John Goodman als Zimmer  
      Missi Pyle als Schauspielerin / Constance  
      Penelope Ann Miller als Doris  
      James Cromwell als Clifton  
      Joel Murray als Feuerwehrmann  
      Ed Lauter als Butler  
      Beth Grant als Peppys Maid  
      Jen Lilley als Zuschauer  
      Ben Kurland als Casting  
      Beau Nelson als Schauspieler  
      Sarah Scott als Tänzerin  
      Ken Davitian als Pawn Broker  
      Stuart Pankin als Otto / Regisseur  
      Patrick Mapel als Regieassistent  
      Bitsie Tulloch als Norma  
      Basil Hoffman als Auktionär  
      Joshua Margulies als Jacques  
      Bob Glouberman als Regisseur  
      Malcolm McDowell als The Butler  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Vom Stumm- zum Tonfilm
    • Regisseur Hazanavicius ist ein großartiger Film gelungen, der durchaus oscarwürdig ist. Und das gleich aus mehreren Gründen.
      Zunächst ist dieser s/w Stummfilm eine Hommage an die graue Vorzeit als die Bilder laufen lernten, aber noch nicht sprechen konnten. Es geht wirklich ohne Dialoge! Als der Ton vorübergehend auftaucht, hat das einen speziellen Effekt auf unsere Hörgewohnheiten.
      Dann wird der Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm nicht nur mit technischer Raffinesse gestaltet, sondern so verinnerlicht dargeboten, dass man abwechselnd lachen und staunen muss. Der Höhepunkt ist am Ende der Zusammenschnitt von Autounfall und Selbstmordversuch “Päng!“ Aber auch die menschliche Komponente wird hierbei bedacht. Wir erleben die Kurzlebigkeit von Leinwandruhm. Und hier packt einen der Film emotional mit der vollen Wucht der wortlosen nur auf Augen und Ohren konzentrierten Handlung.
      Schließlich gehört auch eine Liebesgeschichte dazu, die Jean Dujardin und Bérénice Bejo mit viel Witz und Charme rüberbringen. Auch hierbei schwingen Emotionen mit.
      Diese gelungene Mischung aus Jokes und Gags (hierher gehört sicherlich ein Ehrenpreis für Uggi den Jack Russell Terrier) neben einem Hauch von Wehmut und Abschied. Das Ende einer Ära eben. Und dann der geniale Schluss: der alternde Star des Stummfilms, der ja keinen Stimme hat, kann nur eins: tanzen, wie Fred Astaire und Ginger Rogers…
    • 12.02.2012 Bewertung:
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    Wertung: 5.6/10 (34 votes)

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