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  • Todfreunde – Bad Influence

    Thriller, Drama | USA 1990
  • Originaltitel:
    Bad Influence
    Genre:
    Thriller, Drama
    Produktionsland:
    USA 1990
    Länge:
    95 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • „Ich kann allem widerstehen – nur nicht der Versuchung!“ Wie eine Illustration dieses Bonmots von Oscar Wilde wirkt Curtis Hansons Psychothriller „Todfreunde – Bad Influence“ von 1990. Selten kommt das Böse so charmant, elegant und selbstbewusst daher wie in diesem Film. Michael Boll (James Spader) hat scheinbar alles, was er sich wünschen kann: einen guten Job, glänzende Karrierechancen, eine rei-zende Freundin. Was ihm fehlt ist – Selbstbewusstsein. Doch in dem ebenso smarten wie durchsetzungsfähigen Alex (Rob Lowe) glaubt er endlich, ein Vorbild gefunden zu haben. Alex zieht ihn in ein aufregendes Leben voller Ge-fahren. Anfangs findet Michael Gefallen an wilden Parties, Drogen und kriminellen Akten. Spät – vielleicht zu spät – erkennt er jedoch, dass seine Freundschaft zu Alex in Wahrheit ein mörderischer Teufelspakt ist und er seine Seele verkauft hat.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Curtis Hanson
    Buch:   David Koepp  
    Musik:   Trevor Jones
    Kamera:   Robert Elswit
    Produzent:   Steve Tisch  
    Darsteller:   Rosalyn Landor als Britt  
      Christian Clemenson als Pismo Boll  
      Lisa Zane als Claire  
      James Spader als Michael Boll  
      Marcia Cross als Ruth Fielding  
      Kathleen Wilhoite als Leslie  
      Rob Lowe als Alex  
      Tony Maggio als Patterson  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Mit dem Teufel im Bett
    • Der Hinweis, dass es sich hier um eine Adaption des Faust-Themas handelt gilt nur für Insider und ist auch nur für den ersten Teil zutreffend. Der Originaltitel ist doch recht gut:’Schlechter Einfluss’. Der kiffende Bruder des Hauptdarstellers sagt einmal „Wer mit dem Teufel ins Bett geht, muss irgendwann mit ihm bumsen.“ Das deutsche Pendant lautet ’Wer A sagt, muss auch B sagen’ oder ’Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.’ Die Story wird ziemlich spannend erzählt. Vor allem der Umschwung als die Aufklärung des Mordes an Claire beginnt und das reale Bild in der Wohnung von James Spader mit einer Videoaufzeichnung abwechselnd überblendet wird. Der spielt wie so oft den linkischen etwas hilflos wirkenden Durchschnittsamerikaner (mit großer Brille), der über sich hinauswächst und zum Helden wird. Die wenigen logischen Knacks kann man getrost übersehen, denn am Ende ist ja die Welt wieder in Ordnung.
    • 15.09.2009 Bewertung:
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