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  • A.I. - Künstliche Intelligenz

    Thriller, Science Fiction | USA 2001
  • Originaltitel:
    A.I. - Artificial Intelligence
    Genre:
    Thriller, Science Fiction
    Deutschlandstart:
    13.09.2001
    USA Kinostart:
    29.06.2001
    Produktionsland:
    USA 2001
    Verleih:
    Warner Bros. Pictures
    Studio:
    Dreamworks
    Bilformat:
    1,85:1
    Tonformat:
    Dolby Digital
    Länge:
    146 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 2 x nominiert   Golden Globe: 3 x nominiert   BAFTA: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • In einer nicht allzufernen Zukunft entsteht in einem Forschungslabor der erste intelligente Roboter mit meschnlichen Gefühlen in der Gestalt des elfjährigen David. Aber seine "Adoptiveltern" sind mit dem künstlichen Ersatzkind überfordert und setzen ihn aus. Auf sich alleine gestellt versucht David, seine Herkunft und das Geheimnis seiner Existenz zu ergründen.

      Damit beginnt eine unglaubliche Odyssee voller Abenteuer, Gefahren und geheimnisvollen Begegnungen...
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Steven Spielberg
    Buch:   Ian Watson als Screenplay  
      Brian Aldiss als Story  
      Steven Spielberg als Screenplay  
    Musik:   John Williams
    Kamera:   Janusz Kaminski
    Produzent:   Bonnie Curtis als Producer  
      Kathleen Kennedy als Producer  
      Walter F. Parkes als Executive Producer  
      Jan Harlan als Executive Producer  
      Steven Spielberg als Producer  
    Darsteller:   Haley Joel Osment als David  
      Frances O'Connor als Monica Swinton  
      Sam Robards als Henry Swinton  
      Jake Thomas als Martin Swinton  
      Jude Law als Gigolo Joe  
      William Hurt als Prof. Hobby  
      Ken Leung als Syatyoo-Sama  
      Ashley Scott als Gigolo Jane  
      Brendan Gleeson als Lord Johnson-Johnson  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Albtraumhafte Zukunft
    • Spielberg ist inzwischen virtuell gereift, die Handlung hat mehr Tiefgang, die Bilder sind noch eindrucksvoller. Man bekommt außerdem noch eine visionäre Vorstellung von der Erde in 2000 Jahren, nach Eiszeit und globaler Erwärmung. Das zentrale Thema aber ist der Umgang des Menschen mit künstlicher Intelligenz, sprich Robotern, die wie Menschen aussehen. Und was ist mit ihren Gefühlen, so sie denn welche haben? Das ist kein filmisches Neuland. Hier sehen wir den Gegensatz sowie Vor- und Nachteile von echten Kindern und Robotern (Mechas). Das Science Fiction Märchen kann man in drei Teile zerlegen, die in zunehmendem Maße in eine Fabelwelt vordringen. Zunächst kommt der kleine David (ein Mecha) in eine Familie. Es gibt ganz alltägliche emotionale Turbulenzen. Dann geht es für ihn mit Gigolo Joe in einem Roadmovie mit viel Action weiter. Hier überzeugt vor allem Jude Law. Und schließlich nach Jahrtausendsprüngen gelangen wir in eine Fantasiewelt, wo die Träume schlafen, in der alles und nichts möglich ist. Das Ende dehnt sich ziemlich, das Tempo wird bewusst heruntergefahren, man ertrinkt in einem Schwall von Zuckerguss, obwohl es keine schöne neue Welt ist. Die Wesen sind kalt, abstrakt und uniform, obwohl freundlich. Halt Kopfgeburten eben. Da fehlt es an menschlicher Wärme und Zuneigung, die, wie wir wissen, für uns lebensnotwendig sind, wie Luft und Wasser.
    • 28.04.2011 Bewertung:
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