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  • Spiel mir das Lied vom Tod

    Western | Italien / USA 1968
  • Originaltitel:
    C´era una volta il West | Once Upon a Time in the West
    Genre:
    Western
    Deutschlandstart:
    14.08.1969
    USA Kinostart:
    28.05.1969
    Produktionsland:
    Italien / USA 1968
    Verleih:
    Paramount Pictures
    Länge:
    165 Minuten
    FSK:
    ab 16 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • Ein rätselhafter Fremder (Charles Bronson) trifft am Bahnhof eines staubigen Wüstennestes ein. Er spricht kaum ein Wort, doch seiner Mundharmonika entlockt er eine unheimliche Melodie, die jedem Angst einjagt. Der Fremde hat noch eine Rechnung mit dem Killer Frank (Henry Fonda) zu begleichen...

      Frank ebnet dem Eisenbahn-Tycoon Morton den Weg nach Westen. Er legt dabei jeden kaltblütig um, der seine Pläne durchkreuzt. Anfangs wird der Bandit Cheyenne (Jason Robards) dieser brutalen Morde verdächtigt. Und auch der Mundharmonikaspieler glaubt zunächst an Cheyennes Schuld. Doch bald weiß er, wer der wahre Täter ist: Frank, jener Mann, den er schon seit Jahren sucht. Gemeinsam mit der undurchsichtigen Jill (Claudia Cardinale), deren gesamte Familie von Frank getötet wurde, stellt sich der Mundharmonikaspieler ihm in den Weg.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Sergio Leone
    Buch:   Sergio Donati  
      Sergio Leone  
    Musik:   Ennio Morricone
    Kamera:   Tonino Delli Colli
    Produzent:   Bino Cicogna  
    Darsteller:   Jack Elam als Snaky  
      Woody Strode als Stony  
      Lionel Stander als Barmann  
      Paolo Stoppa als Sam  
      Gabriele Ferzetti als Morton  
      Frank Wolff als Brett McBain  
      Henry Fonda als Frank  
      Claudia Cardinale als Jill McBain  
      Jason Robards als Cheyenne  
      Charles Bronson als Harmonica  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Die Entdeckung der Langsamkeit
    • Vierzig Jahre und kein bisschen langweilig. Man kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass das immer noch einer der besten Western aller Zeiten ist. Abgesehen von der handvoll, unübertreffbarer Klassiker von John Ford, die aber ohnehin in einer anderen Liga positioniert sind.
      Die Darsteller sind inzwischen Hollywood–Legenden. Mit langen Kameraeinstellungen, die anfangs bis an die Schmerzgrenze gehen, entfaltet sich eine Aura, die durch die Musik von Ennio Morricone im Olymp der Kinogeschichte einen festen Platz hat. Der Erzählstil, der bewusst Lücken lässt, erhöht die Spannung und führt erst am Ende zu der unerwarteten Auflösung, des rätselhaften Geschehens. Zwei Handlungsstränge, die eigentlich nichts mit einander zu tun haben und die auch von ganz unterschiedlichen Problemen geprägt sind, werden zusammengeführt, ab und zu durch unscharfe Einstellungen vorbereitet, bis zum erwarteten Showdown. Und immer wieder unterstreicht die Musik, die man schon mitpfeifen kann, die Dramatik. Von den tollen Schauspielern sei nur Henry Fonda erwähnt der ganz ungewöhnlich den Bösewicht spielt, genauso eindrucksvoll wie Gabriele Ferzetti den reichen Krüppel.
      Ein Meisterwerk, das in vielen Passagen nachgeahmt wurde, aber doch nie erreicht wurde.
    • 07.12.2008 Bewertung:
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