Ein Sonderkommando soll einen Frauenhändler und Massenvergewaltiger dem Gericht überstellen. Doch dessen Leute wollen ihren Führer befreien und greifen den Gefängnispanzer mit massiver Waffengewalt an. Das Kommando verschanzt sich in einer Computerfabrik. Diese wird aber soeben von einer Bande junger Kleinkrimineller ausgeraubt, denen Hören und Sehen vergeht, als sie plötzlich zwischen den Fronten zweier bis an die Zähne bewaffneter Militärkommandos festsitzen! Eine erbitterter Kampf auf Leben und Tod nimmt seinen verhängnisvollen Anfang...
Fast eine Stunde lässt uns Regisseur Siri ziemlich im Dunkeln tappen. Die etwas kryptische Handlung bleibt in dieser Anfangsphase etwas unübersichtlich. Die Kriminalität wird durch perfektionistische Logistik mit hohem waffentechnischem Niveau vernebelt. Endlosballereien und akrobatische Stunts mit viel pyrotechnischem Schnickschnack langweilen auf die Dauer. Es fällt schwer zwischen den Guten und den Bösen zu unterscheiden. Soll man vielleicht auch gar nicht. Erst spät kristallisieren sich einzelne Charaktere heraus und die Mädels überraschen dann noch durch unerwartete menschliche Facetten ihrer Kriegernaturen. Etwas für Actionfans.