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  • Was vom Tage übrig blieb

    Drama, Romanze | Großbritannien / USA 1993
  • Originaltitel:
    The Remains of the Day
    Genre:
    Drama, Romanze
    Produktionsland:
    Großbritannien / USA 1993
    Länge:
    129 Minuten
    FSK:
    ab 06 Jahren
    Auszeichnungen:
    Oscars: 8 x nominiert   Golden Globe: 5 x nominiert   BAFTA: 6 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • England, dreißiger Jahre. Seit Jahrzehnten dient der Butler Stevens (Anthony Hopkins) auf dem herrschaftlichen Landsitz Darlington Hall. Präzise wie ein Uhrwerk verrichtet Stevens seine Pflichten. Und merkt dabei nicht, welche Zeitbomben in seiner Umgebung ticken: Die unheilvolle Kumpanei seines Dienstherren Lord Darlington (James Fox) mit den Nazis. Und die neue, attraktive Wirtschafterin. Miss Kenton (Emma Thompson) verliebt sich schon bald in Stevens. Doch der Butler gestattet sich keine Gefühle ...
    •  
    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   James Ivory
    Buch:   Ruth Prawer Jhabvala  
    Musik:   Richard Robbins
    Kamera:   Tony Pierce-Roberts
    Produzent:   Mike Nichols  
    Darsteller:   Emma Thompson als Mary Kenton  
      Caroline Hunt als Landlady  
      Peter Cellier als Sir Leonard Bax  
      Tim Pigott-Smith als Benn  
      Peter Vaughan als Father  
      Ben Chaplin als Charlie  
      Patrick Godfrey als Spencer  
      James Fox als Lord Darlington  
      Christopher Reeve als Jack Lewis  
      Anthony Hopkins als James Stevens  
      Hugh Grant als Kardinal  
      John Haycraft als Auktionär  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Nichts blieb übrig
    • ’Der Abend ist der schönste Teil des Tages’, sagt Miss Kenton (ganz toll Emma Thompson) und auch ihr Lebensabend hätte es sein können. Nicht so bei der großen unerfüllten Liebes zwischen ihr und dem Butler Stevens (ebenso beeindruckend Anthony Hopkins). Mit einfühlsamer Kamera und wunderbar sensiblen Darstellern in einem adligen Ambiente ist James Ivory ein Wahnsinnswurf gelungen. Es geht hier um Stil und das ist das formgebende Gestaltungselement. Neben dem Hauptteil der Handlung gibt es noch ein Vater – Sohn Problem unter Butlern, und die geistige Nähe des englischen Adels zu den Nationalsozialisten wird ebenfalls thematisiert. Man bleibt nicht ungerührt, wenn man mit ansieht, wie Stevens sich keine echten Gefühle gestattet und an seinem persönlichen Glück vorbeisegelt. Ein Denkmal für eine untergegangene Generation von Domestiken, die ihre einzige Lebensaufgabe darin sahen, völlig selbstlos der Herrschaft zu dienen.
    • 05.07.2009 Bewertung:
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