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  • The Italian Job - Charlie staubt Millionen ab

    Action | USA 1969
  • Originaltitel:
    The Italian Job
    Genre:
    Action
    Produktionsland:
    USA 1969
    Länge:
    95 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren
    Auszeichnungen:
    Golden Globe: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Charlie Croker (Michael Caine) hat Freigang und ist auf das große Geld aus. Mit Hilfe des Gangsterbosses Mr Bridger (Noël Coward) plant er den Raub des Jahrhunderts. Mit einem erstklassigen Schurkenteam und drei speziell präparierten Minis will er der Turiner Polizei 4.000.000 Dollar vor der Nase wegschnappen. Mit der Polizei und der Mafia an den Fersen ist der Raub jedoch ein Kinderspiel - verglichen mit der millionenschweren Flucht ... Die actiongeladene Komödie ist ein Kult-Klassiker der 60er mit der verrücktesten Verfolgungsjagd der Filmgeschichte und einem Finale, das auf der K(l)ippe steht. The Italian Job ist der Gangsterfilm, der alle schlägt.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Peter Collinson
    Buch:   Troy Kennedy Martin  
    Musik:   Quincy Jones
    Kamera:   Douglas Slocombe
    Produzent:   Michael Deeley  
    Darsteller:   Maggie Blye als Lorna  
      Raf Vallone als Altabani  
      Fred Emney  
      Noel Coward  
      Tony Beckley  
      Benny Hill als Prof. Peach  
      Margaret Blye  
      Rossano Brazzi  
      Michael Caine  
    • | USERKOMMENTARE

    • Jack Torrance| Self-Preservation Society
    • Jedes Land hat "seinen" Kultfilm. Die Engländer haben "The Italian Job". Der Film von Peter Collinson genießt auf der Insel einen geradezu legendären Ruf, während er bei uns nahezu unbekannt ist und höchstens durch das Remake wieder in Erinnerung gerufen wurde.

      Das Genre des heist movies zeichnet sich durch Filme aus, die minutiös die Begehung eines großen Raubes von der Vorbereitung bis zur Ausführung darstellen. Unvergessen ist hier der Prototyp überhaupt, "Du rififi chez les hommes" (Jules Dassin, 1955).

      In seiner Herangehensweise orientiert sich "The Italian Job" aber eher am fantastischen "Ad ogni costo" (Giuliano Montaldo, 1967), der statt auf Ernsthaftigkeit voll auf pures Sehvergnügen setzt und, unterstützt auch durch den genialen Score von Ennio Morricone, dabei höchst erfolgreich ist.

      Getragen von einer erstklassigen Riege von Schauspielern, angeführt vom einzigartigen Michael Caine, der charakteristischen Musik von Quincy Jones und einem genialen Skript schafft es "The Italian Job" dann auch, die hohe Meßlatte, die "Ad ogni costo" gesetzt hat, zu erreichen.

      Kaum ein Film schafft es so erfolgreich wie dieser, den Zuschauer über 90 Minuten bei Laune zu halten und diesem ein Dauergrinsen auf das Gesicht zu zaubern, angefangen bei dem sehr schwarzhumorigen Beginn, über den atemberaubend konstruierten und inszenierten Raub mit der wohl besten Verfolgungsjagd aller Zeiten bis hin zum überraschenden - im wahrsten Sinne des Wortes: - Cliffhanger-Ende. Hat man "The Italian Job" erst einmal gesehen hat, wird man Minis zukünftig mit völlig anderen Augen sehen.

      Man muß die Engländer für diesen Film einfach beneiden. Ein Juwel, das hierzulande völlig unverdient ein Schattendasein fristet.
    • 04.04.2005 Bewertung:
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