Donnerstag | 31. Mai 2012 | 01:05 Uhr
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    • | KURZINHALT

    • Sean Vetter (Vin Diesel) und sein Partner Demetrius Hicks (Larenz Tate) sind im Hexenkessel von Los Angeles aufgewachsen. Jetzt arbeiten beide für die Drug Enforcement Agency – seit sieben Jahren versuchen sie den massiven Drogenstrom an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einzudämmen. Weil sie in ihren Arbeitsmethoden nicht gerade zimperlich sind, gelten sie als „Revolverhelden“. Endlich zahlt sich ihre Hartnäckigkeit aus: Sie verhaften den berüchtigten Memo Lucero (Geno Silva), Boss des Baja-Kartells.

      Lucero landet in einem Hochsicherheitstrakt, und Vetter kann sich zu Hause bei seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) ausruhen – sie bildet für ihn den Ausgleich zu seinem harten Job.

      Schon bald entbrennt der Kampf um Luceros Nachfolge im Baja-Kartell – dabei tut sich der undurchsichtige Diablo besonders brutal hervor. Als Vetter und Hicks alles daran setzen, den rabiaten und geheimnisvollen neuen Drogenlord zu identifizieren und dingfest zu machen, fühlt sich Diablo persönlich beleidigt: Er nimmt Vetter den einzigen Menschen, der seinem Leben Sinn gibt – Stacy.

      Jetzt hat Vetter nichts mehr zu verlieren. Er nutzt bei der Fahndung nach Diablo alle ihm zur Verfügung stehenden Machtmittel und hat auch keine Skrupel, mit dem inhaftierten Kartell-Boss Lucero gemeinsame Sache zu machen: Vetter schreckt vor nichts zurück, um sich für den Mord an seiner Frau zu rächen. Dabei operiert er gefährlich nah an den Grenzen der Legalität. Und er legt sich sogar mit der Polizeieinheit an, der er sein Leben gewidmet hat.
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    • | CAST & CREW

    Regie:   F. Gary Gray
    Buch:   Paul Scheuring  
      Christian Gudegast  
    Musik:   Anne Dudley
    Kamera:   Jack N. Green
    Produzent:   Vin Diesel als Producer  
      Bob Degus als Producer  
      Michael De Luca als Executive Producer  
    Darsteller:   Vin Diesel als Sean Vetter  
      Larenz Tate als Demetrius Hicks  
      Timothy Olyphant als Hollywood Jack  
      Jacqueline Obradors als Stacy Vetter  
      Steve Eastin als Ty Frost  
      Geno Silva als Memo Lucero  
      Juan Fernandez als Mateo Santos  
      Jeff Kober als Pomona Joe  
      Marco Rodriguez als Hondo  
      Mike Moroff als Gustavo Leon  
      Emilio Rivera als Garza  
      George Sharperson als Big Sexy  
      Malieek Straughter als Overdose  
      Alice Amter als Marta  
      Jim Boeke als Bad Cop  
    • | USERKOMMENTARE

    • chridimi| Mäßig gelungener Mix aus ActionThriller und Drama
    • Die übliche Inhaltsangabe am Anfang meiner Reviews lass ich mal weg und sag' nur mal soviel dazu:
      Wenn man diese Film-Story liest und dann auch noch sieht, dass Vin "BumBum" Diesel in diesem Streifen die Hauptrolle spielt, dann denkt man sich eigentlich:
      "Hhm ja, das müsste eine dieser Gurken sein, die Freitag nachts auf RTL-II, PRO7 und Kabel-I laufen, nur dass der Hauptdarsteller anstatt Dolph Lundgren oder Chuck Norris eben Vin Diesel heißt." Ja, genau das denkt sich wohl der normale Filmkenner, wenn er von "A Man Apart" hört.

      Aber wie bitte kam es dann dazu, dass ich mir diesen Streifen anschaue? Ganz einfach: Stichwort "Weihnachtsgeschenk" ;-) .

      Und nachdem ich den Film gesehen habe, muss ich zu meiner Schande sagen, dass ich "Extreme Rage" im Voraus zu Unrecht als SOOO schlecht abgestempelt habe.
      Für die Handlung, von der ich davor gedacht hätte, dass sie sich garantiert gnadenlose 0/5 Sternen "verdient", gibt es doch mal 1,5 Sternchen. Denn sicherlich ist sie SOWAS VON KLISCHEELASTIG und VOLL VON LOGIKLÜCKEN, das hab' ich zuletzt bei "War of the Worlds" erlebt, aber sie hat doch ab und zu mal ihre ganz kleinen Plusstellchen und natürlich das "unhappy End", was mich am zweitmeisten vom ganzen Film überraschen konnte. Hä, wieso am "zweitmeisten"?
      Ganz einfach, am meisten überraschen konnte mich "BumBum" Diesel, der zum ersten mal nicht nur mit Action überzeugte, sondern wenigstens versuchte auf der kompletten schauspielerischen Linie zu überzeugen, was ihm zugegebenermaßen zumindest teilweise gelungen ist.

      So wie ich die ersten Zeilen dieses Reviews etwas zu negativ formuliert habe, habe ich die letzten zu positiv formuliert, denn alles in allem ist "A Man Apart" weiterhin ein Film, der sich das Adjektiv "mäßig" so einigermaßen verdient.
      Für das Fernsehen wäre "Extreme Rage" gut genug, aber Kino oder DVD ist er nicht wert, weshalb ich mein Exemplar schon längst wieder als ungeliebtes Weihnachtsgeschenk bei ebay vertickert habe :P .

    • 08.01.2006 Bewertung:
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