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  • Der Sohn der Braut

    Drama, Komödie | Argentinien / Spanien 2001
  • Originaltitel:
    El Hijo de la novia
    Genre:
    Drama, Komödie
    Deutschlandstart:
    26.12.2002
    USA Kinostart:
    22.03.2002
    Produktionsland:
    Argentinien / Spanien 2001
    Verleih:
    Movienet Film
    Länge:
    120 Minuten
    FSK:
    ohne Altersbeschränkung
    Auszeichnungen:
    Oscars: 1 x nominiert  

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    • | KURZINHALT

    • Das Leben von Rafael Belvedere ist ein einziges Chaos: Die Familie strengt ihn an, die Arbeit frisst ihn auf, die geschiedene Frau nervt, die Tochter kommt zu kurz und auch die Liebe zu seiner Freundin Nathalia ist ihm eigentlich gar nicht so wichtig. Als sich sein alter Vater dann auch noch in den Kopf setzt, seiner an Alzheimer erkrankten Frau Norma den letzten großen Wunsch zu erfüllen und sie kirchlich zu heiraten, wird es Rafael zu viel: Er erleidet einen Herzinfarkt.

      In den Tagen auf der Intensivstation fängt Rafael an, sich Gedanken über sein verkorkstes Dasein zu machen und plötzlich begreift er, dass er sein Leben endlich in die Hand nehmen muss.
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    • | SZENENBILDER

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    • | CAST & CREW

    Regie:   Juan Jose Campanella
    Buch:   Juan Jose Campanella  
      Fernando Castets  
    Musik:   Angel Illaramendi
    Kamera:   Daniel Shulman
    Darsteller:   Gimena Nobile  
      Eduardo Blanco  
      Natalia Verbeke  
      Norma Aleandro  
      Hector Alterio  
      Ricardo Darin  
    • | USERKOMMENTARE

    • 8martin| Spätes Glück für Jung und Alt
    • Wenn ein alter Mann nach über vierzig Jahren gemeinsamen Lebens seiner Partnerin ihren größten Wunsch erfüllen will: Hochzeit in weiß, so kommt das in der Kinolandschaft nicht sehr häufig vor. Und wenn die Angebetete dann aber noch von Alzheimer betroffen ist, entsteht vor unseren Augen ein recht ungewöhnliches und seltenes Szenarium. Dass das hier mit viel Einfühlungsvermögen entsteht, und mit herzerwärmenden Bildern und teilweise witzigen Dialogen daherkommt ist schon gekonnt gemacht. Campanella ist kein Freund von schnellen Schnitten, was zu manchen längeren Szenen führt. Aber das bestimmt passend das Tempo dieses leisen, emotionsgeladenen Films. Und auch die Generation Vierzig-Plus kommt zu Wort, indem sie die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens stellt. Dabei spielt natürlich die Liebe und echte Freundschaft eine wichtige Rolle. Die leise Gitarrenmusik ist äußerst wohltuend, aber auch sonst wirkt sie schon mal als akustischer Fingerzeig in die Zukunft (Hochzeitsmarsch). Die Oscarnominierung ist voll und ganz gerechtfertigt für dieses Feel-Good-Movie.
    • 01.08.2010 Bewertung:
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