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  • FILMDETAILS | Takeshi Kitanos Dolls
  • Takeshi Kitanos Dolls

    Drama | Japan 2002
  • Originaltitel:
    Dolls
    Genre:
    Drama
    Produktionsland:
    Japan 2002
    Länge:
    103 Minuten
    FSK:
    ab 12 Jahren

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    • | KURZINHALT

    • In kraftvoll-poetischen Bildern erzählt der japanische Kultregisseur Takeshi Kitano von drei Spielarten der Liebe - Verzweiflung, Hoffnung und Leidenschaft.

      Ein junger Mann hat seine große Liebe im Stich gelassen, um auf Druck der Eltern die Tochter seines Chefs zu heiraten. Die Geliebte begeht daraufhin einen Selbstmordversuch und erkennt ihre Umwelt nicht mehr. Schuldig kehrt er zu ihr zurück, nimmt sich ihrer an.
      Ein alternder Gangster besucht nach dreißig Jahren den Park, in dem er sich als junger Mann von seiner Freundin verabschiedet hatte. Er wollte fort, um genügend Geld für ein gemeinsames Leben zu verdienen. All die Jahre hat die Frau jeden Samstag dort auf ihn gewartet, aber nun erkennt sie ihn nicht mehr.

      Ein Popsternchen schließt sich von der Außenwelt ab, weil niemand ihr durch einen Unfall entstelltes Gesicht sehen soll. Ihr hingebungsvollster Fan blendet sich selbst, damit sie sich nicht ihrer Entstellung wegen vor ihm schämen muss.
    •  
    • | CAST & CREW

    Regie:   Takeshi Kitano
    Buch:   Takeshi Kitano  
    Musik:   Joe Hisaichi
    Kamera:   Katsumi Yanagijima
    Darsteller:   Miho Kanno  
      Hidetoshi Nishijima  
      Tatsuya Mihashi  
      Tsutomo Takeshige  
      Kyoko Fukada  
      Chieko Matsubara  
    • | USERKOMMENTARE

    • Inferno| Die gefühlvolle Seite Takeshi Kitanos
    • Um eines gleich vorweg zu nehmen: Bei "Dolls" handelt es sich um einem Film, an dem sich sicherlich die Geister von Filmliebhabern - und insbesondere denen, die das asiatische Kino bevorzugen - scheiden. Ein Film der weniger durch viele Worte zu überzeugen weiß, als durch die im Film-Text erwähnten "kraftvoll-poetischen Bilder". Geschickt werden die drei Episoden miteinander verbunden, wobei die tragische Geschichte des Pärchens aus der ersten Episode sich als roter Faden durch den gesamten Film zieht.
      Takeshi Kitano beweist mit diesem wahrlich melancholischen Filmerlebnis, wie wandlungsfähig sein cineastisches Schaffen sein kann. Sicherlich kein Film für jedermann, aber für Leute, die sich an Filmen, die aufs Gemüt schlagen und visuell viel zu bieten haben erwärmen können, durchaus empfehlenswert. Am besten die DVD einlegen und die imposanten Bild- und Farbspiele einfach auf sich einwirken lassen.
    • 23.01.2005 Bewertung:
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