Komödie,
Liebesfilm
| Belgien / Deutschland / Frankreich 1996
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| Kurzinhalt
Die Pariser Tänzerin Béatrice Saulnier und der New Yorker Psychoanalytiker Henry Harriston sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Während die charmante Béatrice offen auf die Menschen zugeht, zeigt sich der ordnungsliebende Henry stets etwas verschlossen. Unzufrieden mit ihrem Leben sind jedoch beide. Nach einer entsprechenden Zeitungsannonce tauschen sie, ohne sich bisher begegnet zu sein, für sechs Wochen die Wohnung.
| Kurzinhalt - 1
Gegensätze ziehen sich an, doch eigentlich wären sich Béatrice (Juliette Binoche) und Henry (William Hurt) nie begegnet – wäre da nicht der Wohnungstausch gewesen. Henry, der als Psychoanalytiker in New York lebt, ist genervt von den ewigen Problemen seiner Patienten. Er braucht dringend eine Auszeit und via Zeitungsannonce tauscht er für einige Wochen seine Bleibe mit der chaotischen Pariser Tänzerin Béatrice. Der ordnungsliebende Henry kapituliert innerhalb kurzer Zeit vor den chaotischen Zuständen in Beatrices' Apartment und Leben.
In Henrys schickem New Yorker Apartment ist die charmante Béatrice derweil damit beschäftigt, dessen Patienten um den Verstand zu bringen. Henry bricht das Experiment Wohnungstausch vorzeitig ab und kehrt inkognito nach Hause zurück. Innerhalb kurzer Zeit erliegt auch er dem unwiderstehlichen Charme seiner französischen Wohnungstausch-Partnerin, welche noch nicht ahnt, mit wem sie es zu tun hat....
| Kurzinhalt - 2
Henry Harriston ist ein renommierter Psychoanalytiker in New York, doch die endlosen Lamentos seiner Patienten haben ihn ausgelaugt. Er gibt spontan eine Anzeige auf und tauscht sein nobles Apartment an der Upper East Side mit der Wohnung der Pariser Tänzerin Béatrice Saulnier. Diesen Entschluss bereut er bald, als er ihr marodes Zimmer sieht. Seine ersehnte Ruhe wird durch Anrufe von Béatrices hartnäckigen Verehrern gestört. Der wütende Jérôme schlägt seinen vermeintlichen Nebenbuhler sogar fast k.o., doch dann spendiert Henry ihm eine kostenlose Therapiestunde. Als zudem ein Wasserrohr bricht, reist der ordnungsliebende Henry überstürzt zurück. Geschockt muss er jedoch feststellen, dass Béatrice sich inzwischen mit ihrer Freundin Anne nicht nur bestens in seiner Wohnung eingelebt hat, sondern zugleich auch noch die Therapie seiner ahnungslosen Patienten mit übernimmt. Das Erschreckendste daran ist für Henry, dass es ihnen seither deutlich besser zu gehen scheint. Henry will der Sache auf den Grund gehen und stellt sich Béatrice inkognito als neuer Patient vor. Sie hat rasch Mitleid mit dem komplexbeladenen und schweigsamen Henry, aber sie fühlt sich zugleich auch von seinem scheinbar unergründlichen Geheimnis angezogen. Durch sie findet Henry plötzlich Zugang zu lange verschütteten Schuldgefühlen und Ängsten. Béatrice verliebt sich insgeheim in Henry, doch Anne warnt sie davor, die "Projektion" von Gefühlen misszuverstehen und so die Therapie ihres "Patienten" zu gefährden. Noch bevor Henry sich ihr offenbaren kann, reist Béatrice aus Liebeskummer Hals über Kopf nach Paris zurück. Dort erwartet sie eine große Überraschung...
(Quelle: 3sat)
| FILMPLAKAT
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