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  • X-Men 3: Der letzte Widerstand

    Action, Science Fiction | Großbritannien / Kanada / USA 2006
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      • | Produktionsnotizen - 1

      • X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND („X-Men: The Last Stand“, 2006) holt die Stars der ersten beiden Filme wieder gemeinsam vor die Kamera: Hugh Jackman als Wolverine, ein Kämpfer und Einzelgänger mit der Fähigkeit, sich selbst zu heilen, mit einziehbaren Klauen aus Adamantium und tierähnlichen Wutausbrüchen; Halle Berry als Storm, die dank ihrer Fähigkeiten das Wetter kontrollieren und fliegen kann; Ian McKellen als Magneto, ein sehr mächtiger Mutant, der sämtliche Arten von Metall manipulieren und kontrollieren kann; Patrick Stewart als Xavier, ein Telepath und der legendäre Gründer der X-Men; Famke Janssen als Jean Grey, eine Mutantin mit unberechenbaren telekinetischen und telepathischen Kräften; Anna Paquin als Rogue, die dadurch, dass sie Energie absorbieren kann, das Leben all derer in Lebensgefahr bringt, die sie berührt; Rebecca Romijn als Formwandlerin Mystique; James Marsden als Cyclops, dessen Augen Energiestrahlen produzieren, die sogar Berge durchbohren können; und Shawn Ashmore als Iceman, der seine Körpertemperatur herabsenken und eisige Kälte verbreiten kann.

        Des Weiteren wieder mit von der Partie: Aaron Stanford in der Rolle des Feuer-manipulierenden Mutanten Pyro und Daniel Cudmore als Colossus, der sein Körpergewebe in Stahl verwandeln kann.
        Kelsey Grammer ist neu an Bord der Crew von X-MEN:

        DER LETZTE WIDERSTAND und spielt einen der beliebtesten Charaktere des X-Men-Comic-Universums: Dr. Henry McCoy, besser bekannt als Beast. McCoy, ist nicht nur ein hoch-intelligenter und renommierter Genforscher, sondern auch ein Mutant mit übernatürlicher Beweglichkeit und immensen Kräften. Nachdem er eines seiner Experimente an sich selbst getestet hatte, mutierte McCoy weiter, seine Haut wurde blau und ihm wuchs ein Pelz.

        Regie führt Brett Ratner, der bereits für Filme wie RUSH HOUR („Rush Hour“, 1998) und RED DRAGON („Roter Drache“, 2002) verantwortlich zeichnete.
        X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND bleibt den beiden Vorgängerfilmen X-MEN („X-Men - Der Film“, 2000) und X2 („X-Men 2“, 2003) treu und behält die ganz besondere Stimmung und Dramaturgie der Story der ersten beiden Teile bei.

        Der Film entwickelt die Charaktere weiter, findet die richtige Mischung aus Spektakel und Wirklichkeit und geht noch mehr auf die Gefühle und Beziehungen der Figuren ein.
        Dabei spricht der Film durchaus auch aktuelle Probleme der Gesellschaft an: Ist Konformität ein Mittel gegen Vorurteile? Ist es Feigheit, seine Individualität aufzugeben, nur um in die Gesellschaft zu passen und der Verfolgung zu entgehen? Ist das Grundrecht auf eine eigene, freie Entscheidung unanfechtbar? Ist große Macht ein Fluch oder ein Segen?

        Die Schauspieler sind sich einig, dass X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND den wohl anspruchvollsten Teil der Trilogie darstellt. „Dieser Film ist von Anfang bis Ende viel komplexer. Er wird einen zum Nachdenken bringen - und genau das
        sollte er auch. Der Film zieht die Zuschauer sofort in seinen Bann und bindet sie emotional an die Charaktere,“ so Patrick Stewart.

        Die Geschichte um das Heilmittel bringt das wichtigste Thema der Filmreihe, die Andersartigkeit, auf ein ganz neues Level. Genau dieses Problem ging den Schauspielern sehr nahe.

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      Wertung: 7.2/10 (31 votes)

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