Thriller,
Action,
Abenteuer
| Deutschland / USA 2006
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| Über den Regisseur
J.J. Abrams, Schöpfer der bahnbrechenden Fernsehserien „Lost” und „Alias - Die Agentin”, stellt sich als Koautor und Regisseur von „Mission: Impossible III” seiner bislang größten Herausforderung. Nachdem Brian de Palma und John Woo den ersten beiden Filmen ihren unverkennbaren Stil verliehen hatten, suchten Cruise und Wagner nach einer frischen Brise für den dritten Film.
„Ein ‘Mission: Impossible’-Film ist jedes Mal eine andere Erfahrung”, sagt Cruise. „Wir präsentieren Ethan Hunt aus einem anderen Blickwinkel. Ich liebe es, ihn zu spielen. Jedes Mal, wenn wir uns mit einer neuen Perspektive auf diese „Mission„-Achterbahnfahrt machen. Diese Version nun ist J.J. Abrams’ Vision, erzählt mit seiner Stimme als Filmemacher.”
„J.J. hat sich einen Ruf als TV-Maestro gemacht„, sagt Wagner, „aber ich kannte J.J. noch aus seinen Jahren als Drehbuchautor. Als Tom und ich uns die Sachen anschauten, die er inszeniert hatte – den Piloten von ‚Lost’ und seine ‚Alias – die Agentin’ Arbeit– sagte Tom: ,Das ist es. Das ist der Richtige, um ‚Mission: Impossible III’ zu inszenieren.’”
„In dem Moment, als ich bei J.J. ins Büro kam, hat es bei uns künstlerisch und persönlich Klick gemacht”, sagt Cruise. „J.J.s Arbeit hat all das, was ich an Filmen liebe: seine Charaktere, die persönlichen Storys, die Wendungen. Das erste, was ich ihn fragte, war: ‘Was würdest du mit der Serie machen? Ich will, dass das ein J.J. Abrams-‘Mission: Impossible’ wird.”
Abrams ist ein kreatives Talent, dessen Leistungen von Zuschauern und Kritikern gleichermaßen geschätzt werden. Die New York Times nannte ihn „einen der aufregendsten Geschichtenerzähler im Fernsehen“, und er gewann kürzlich für „Lost“ zwei Emmys: für Beste Regie und Beste dramatische Serie. Produktionsdesigner Scott Chambliss sagt, dass Abrams’ Fernseherfahrungen ihn – und den Rest der Crew – für einen ‚run-and-gun’-Stil beim Filmemachen vorbereitet haben. „Die letzten fünf rasanten Jahre mit J.J. waren das perfekte Training für diesen Film. Bei ‚Alias’ mussten wir immer extrem schnell Entscheidungen treffen. Dann, bei ‚M:i:III’, hatten wir so viele Leute dabei, die sich mit diesem Format und dieser Größe auskennen. Es war interessant, das Zusammenspiel zu beobachten zwischen den TV-Jungs und den Typen, die die großen Filme machen; wir haben alle rausgefunden, wie wir einen gigantischen Actionfilm in einem schmalen Zeitfenster machen können.”
„Ich denke, dieser Film hätte ohne J.J. nicht gemacht werden”, sagt Philip Seymour Hoffman. „Er bringt einen unglaublichen Sinn für Humor mit, er ist erstaunlich geistreich und scharfsinnig, und er hat das notwendige Selbstvertrauen, um ein Schiff von der Größe ‚Mission: Impossible III’ zu steuern. Er hat ein derart sicheres Händchen, sodass wir ihm alle völlig selbstverständlich vertraut haben, uns auf dem richtigen Kurs zu halten.”