Im englischen Original wird Wallace wie immer von Peter Sallis gesprochen. Dass sein treuer Hund sich nur durch seine Augen und Ohren verständlich machen kann, hält Nick Park für die perfekte Lösung: "Dass Gromit nicht sprechen kann, spielt eine entscheidende Rolle im Verhältnis von Wallace und Gromit. Die beiden müssen nicht reden, sie verstehen sich ganz ohne Worte. Wallace ist der etwas tapsige Erfinder, der zuerst handelt und dann denkt. Gromit ist das Gegenteil und stets vorsichtig. Wallace ist der Macher, Gromit ist der Denker. Er ist auf jeden Fall der intelligentere der beiden - der ewig leidende Partner, der Wallace aus jedem Schlamassel retten muss. Ein großer Teil der Komik liegt deswegen in der Reaktion von Gromit auf Wallace."
"Wenngleich Gromit nie etwas sagt, spricht seine Gestik Bände", betont Steve Box. "Als Animator hat man vor solch einer Figur am meisten Respekt, weil ihr Ausdruck so wichtig ist. Als wir das Drehbuch schrieben, verfassten wir tatsächlich Dialoge für Gromit, wie zum Beispiel ‚Was zum Teufel war das?' oder ‚Wenn ich ihn nur endlich einmal unter Kontrolle halten könnte!'. Gromits Ausdruck ist also unabdingbar für den Film. Weil er keine Worte braucht, wird er in jeder Sprache verstanden."