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    Action, Science Fiction | USA 2009
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      • | Produktion: Anton Yelchin ist Chekov

      • Pavel Andreievich Chekov ist der jüngste Offizier an Bord der U.S.S. Enterprise, ein russischer Wunderknabe und Schachmeister, der bereits als Teenager ein Abenteuer erleben darf, das er sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen ausmalen konnte. Walter Koenig spielte die Rolle mitten im Kalten Krieg – allein Chekovs Anwesenheit an Bord der Enterprise signalisierte damals, dass es einst eine Ära geben wird, in der alle Nationen der Erde friedlich zusammenarbeiten. Aber er war auch der vorlaute und naive junge Mann, der langsam erwachsen wird, während er im All Unglaubliches erlebt.

        Um Chekov zeitgemäß realistisch zu prägen, suchten die Filmemacher nach einem Schauspieler, der nicht nur eine smarte Persönlichkeit mitbringt, sondern auch passend zur Figur tatsächlich russische Vorfahren hat. Genau das bot Anton Yelchin, der aus St. Petersburg stammt und sich mittlerweile mit Hauptrollen in „House of D“ (2004), „Alpha Dog“ (ALPHA DOG, 2006), „Charlie Bartlett“ (CHARLIE BARTLETT, 2008) und aktuell in „Terminator Salvation“ (2009) profiliert hat. „Anton wirkt wie ein echter russischer Schachmeister, ist dabei aber äußerst sympathisch. Mit seinem Charme wickelte er uns alle ein“, berichtet Abrams.

        Yelchin übernahm die Rolle völlig unvorbelastet – er hatte die TV-Serie nie gesehen. Erst anschließend schaute er sich jede einzelne Episode an. „Ich war rundum begeistert“, erinnert er sich. „Der Chekov der Originalserie gefällt mir besonders, weil er das seltsamste Crew-Mitglied ist, eine Mischung aus Stereotypen des Kalten Krieges und Davey Jones. Er ist jugendlich vital und sorgt oft für komische Momente, aber in unserem Film wird das deutlich nuanciert. Er ist der Jüngste und wirkt manchmal etwas schüchtern, obwohl er ein Genie ist. Mir hat es Spaß gemacht, meine eigene spezielle Sichtweise der Figur zu entwickeln.“

        Um sich auf die Rolle vorzubereiten, traf sich Yelchin mit Walter Koenig, der die Rolle vor vier Jahrzehnten geprägt hat. „Walter sagte: ,Um eine Figur unverwechselbar zu gestalten, musst du sie dir völlig aneignen.‘ Genauso geht auch J. J. vor: Das war der Leitfaden für unseren gesamten Film, von den Kostümen bis zur Darstellung. J. J. übernahm die markantesten Elemente der Vergangenheit und fügte sie in seinen eigenen epischen Ansatzein.“

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