Weihnachten 1914, an der Westfront. Die französischen, britischen und deutschen Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und ausgelaugt und haben auf beiden Seiten nur einen Wunsch: "Dass endlich Schluss sein möge mit dem grausamen Töten!".
Und so ereignet sich ein kleines Wunder: Die einfachen Soldaten auf beiden Seiten haben sich per Zettel und Zeichen verständigt und einen inoffiziellen Waffenstillstand verabredet: "We not shoot, you not shoot!", so die Parole. Und es funktioniert. Als der deutsche Soldat und Tenor Sprink "Stille Nacht" anstimmt,antworten die Franzosen und Engländer mit Applaus. Man stellt Kerzen und Tannebäume zwischen Stacheldraht und Niemandsland. Soldaten, die gerade noch alles taten, um sich gegenseitig auszulöschen, steigen aus ihren Gräben, begraben gemeinsam im Niemandsland ihre Toten, tauschen Geschenke aus und es kommt sogar zu einem Fußballspiel.
Aber die "Verbrüderung mit dem Feind" alarmiert die Heeresleitungen, die umso härter darauf reagieren...
Erst 4 Jahre und fünfzehn Millionen Tote später, ist der Krieg zu Ende.
| Kurzinhalt - 1
Als der Erste Weltkrieg ausbricht, jubelt Europa. Hunderttausende junger Männer aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland melden sich, um in einen Krieg zu ziehen, von dem jeder, der an ihm teilnahm, dachte, er sei gerecht, glorreich und auch abenteu-erlich.
Weihnachten 1914 an der Westfront: Die französischen, britischen und deutschen Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und ausgelaugt und haben auf beiden Seiten eigentlich nur noch den Wunsch nach Frieden.
Die dänische Sopranistin Anna Sörensen will sich diesen Wunsch erfüllen, indem sie Kronprinz Wilhelm von Preußen zu einem Konzertabend in der Nähe der Westfront überredet, an dem auch ihr Geliebter teilnehmen soll: der Berliner Tenor Nikolaus Sprink, der zu dieser Zeit ebenfalls im Schützengraben liegt.
Als er nach dem Konzert mit Anna zu seinen Kameraden zurückkehrt, um auch mit ihnen Weihnachten zu feiern, ereignet sich ein kleines Wunder: Die einfachen Soldaten auf beiden Seiten haben sich per Zettel und Zeichen verständigt und einen inoffiziellen Waffenstillstand verabredet: „We not shoot, you not shoot!“, so die Parole. Und es funktioniert. Als Nikolaus Sprink „Stille Nacht“ anstimmt, antworten die Franzosen und Schotten mit Applaus. Man stellt Kerzen und Tannenbäume ins Niemandsland zwischen die Schützengräben. Soldaten, die gerade noch alles taten, um sich gegenseitig auszulöschen, steigen aus den Gefechtsständen, be-graben gemeinsam ihre Toten, tauschen Geschenke aus und spielen sogar Fußball miteinander.
Aber die „Verbrüderung mit dem Feind“ alarmiert die Heeresleitungen, die umso härter darauf reagieren und diesen Moment der Utopie ganz schnell vergessen machen...
Erst vier Jahre und elf Millionen Tote später ist der Krieg zu Ende.
| Kurzinhalt - 2
Europa, Dezember 1914. Seit dem Sommer versinkt der Kontinent in einem blutigen Krieg, einem Krieg, der brutaler und unmenschlicher ist als alle Kriege vor ihm. Im Westen liefern sich Deutsche auf der einen und Briten und Franzosen auf der anderen Seite eine sinnlose Materialschlacht nach der anderen. Geländegewinne beschränken sich auf wenige Meter. An vielen Frontabschnitten ist das Niemandsland zwischen den Schützengräben weniger als zehn Meter breit, und Tag für Tag kommen Tausende ums Leben. Kurz vor Weihnachten liegen sich die feindlichen Truppen bei klirrender Kälte hungrig, verlaust und demoralisiert gegenüber. Am 24. Dezember taucht plötzlich die dänische Sopranistin Anna Sörensen bei den Deutschen auf. Von Kronprinz Wilhelm persönlich hat sie einen Passierschein erwirkt, um am Heiligen Abend gemeinsam mit ihrem Geliebten, dem berühmten Berliner Tenor Nikolaus Sprink, der als einfacher Soldat unter dem strammen Leutnant Horstmayer kämpft, an der Front ein Konzert geben zu können. Kurz nach dem Wiedersehen verlässt Sprink seinen Schützengraben und stimmt mitten im Niemandsland "Stille Nacht" an. Die schottischen Einheiten antworten mit Dudelsackklängen, und auch der französische Lieutenant Audebert sorgt dafür, dass die Waffen seiner Männer schweigen. Nach der Parole "We not shoot, you not shoot" rufen die drei Befehlshaber des Abschnitts einen partiellen Waffenstillstand aus. Im Niemandsland, dort wo sonst niemand auch nur eine Sekunde im Kugelhagel überleben würde, treffen sich französische, britische und deutsche Soldaten mit Weihnachtsbäumen, Champagner, Schokolade und Zigaretten. Sie feiern gemeinsam Weihnachten und spielen sogar Fußball. Ein Wunder mitten in der Hölle des Krieges. Doch der Morgen nach der Heiligen Nacht bringt ein grausames Erwachen...
| Kurzinhalt - 3
1914, erster Weltkrieg. Es tobt der erbitterte Kampf zwischen deutschen, britischen und französischen Truppen. Die heilige Nacht bricht an, aus den eisigen Schützengräben ertönen plötzlich Weihnachtskieder der verschiedenen Nationalitäten vermischen sich miteinander. Alle spüren das sie der gleiche wunsch eint: ein kurzer Frieden in der heiligsten aller Nächte. Die Soldaten nähern sich an und es entwickelt sich der Versuch seine eigenen Feinde die plötzlich ein Gesicht, einen Namen und eine Geschichte haben, zu retten.