FILMDETAILS | Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
Action,
Abenteuer,
Komödie,
Fantasy
| USA 2006
WERBUNG
| Auf in die Karibik
Am 28. Februar 2005 packten Cast und Crew von PIRATES OF THE CARIBBEAN – FLUCH DER KARIBIK 2 ihre Koffer, verabschiedeten sich von ihren Lieben und zwängten sich in einen gecharterten L-1011-Jet, der die Westindischen Inseln ansteuerte. Startschuss für eine Reise von Location zu Location, die beinahe ein Jahr andauerte und sich selbst als unerhörtes Abenteuer, wie man es nicht hätte vorhersagen können, sowie als Herausforderung, wie man es sich nicht hätte vorstellen können, erwies.
Das erste Ziel waren die Inselrepublik St. Vincent und die Grenadines, 13 Grad nördlich vom Äquator. Weil es für den Tourismus nicht allzu erschlossen ist, was unter anderem seinen Reiz ausmacht, kann der Flughafen von St. Vincent keine Flugzeuge landen lassen, die größer sind als zweimotorige Pendlermaschinen. Deshalb musste der PIRATES-Flieger die benachbarte Insel St. Lucia ansteuern, die zwischen St. Vincent und Martinique liegt, und die Crew in einer zweistündigen Fährenfahrt zu ihrem eigentlichen Ziel bringen. Seekrankheit sollte sich bei den Dreharbeiten als ständiger Wegbegleiter erweisen. Und bei dieser ersten Seereise wurde dafür gleich der Auftakt gemacht.
Gleichzeitig befand sich bereits eine gewaltige Menge an technischer Ausrüstung und Material via Luft und See auf dem Weg zu den Inseln – der Aufwand erinnerte an eine militärische Unternehmung. „Das wichtigste Equipment schickten wir mit Flugzeugen“, erinnert sich Unit Production Manager Doug Merrifield. „Aber wir charterten auch einen Frachter, beluden ihn mit unseren Rollwagen und Containern und schickten ihn nach St. Vincent und später nach Dominica und schließlich Richtung Bahamas. Für die Einwohner der Inseln was es regelmäßige Nachmittagsunterhaltung, einer Prozession von einem Ende der Insel zum anderen beizuwohnen, wann immer unser Ausrüstung am Hafen ankam.“
Etwa 300 Crewmitglieder wurden von Los Angeles, Großbritannien und vielen anderen Orten der Welt nach St. Vincent geschifft. Die Anzahl nahm noch einmal massiv zu durch die ansässigen Inselbewohner, die nach Bedarf in den unterschiedlichen Abteilungen angestellt wurden. Weil es in St. Vincent keine großen Ressorts gibt, wurden die Crewmitglieder in 43 verschiedenen Hotels, Gasthäusern, Bed and Breakfasts, Wohnungen und Apartments, verteilt über den Westen der Insel, untergebracht. Für viele in der Mannschaft war es so etwas wie eine Heimkehr, da bereits der erste FLUCH DER KARIBIK in zweimonatigen Dreharbeiten auf St. Vincent gedreht worden war.
In die Karibik wurde außerdem ein regelrechter Zoo geschickt, der von Boone Narr und Mark Harden von Animals for Hollywood trainiert und begleitet wurde. Darunter befanden sich zwei Kapuzineraffen, zwei Macaw-Papageie, ein Dutzend Ziegen, drei Schweine, zwei Schimmel, zwei Kutscherpferde, drei Dutzend Hühner, sechs Kühe und 14 Raben. Bereits im ersten Film hatten ein paar Tiere, darunter der Gefängnishund, Jack der Affe und Cottons Papagei, die Gelegenheit, im Rampenlicht zu stehen. In der Fortsetzung würde es nicht anders sein. Der Papagei des stummen Cotton wird tatsächlich von zwei Macaws dargestellt, lebhafte Vögel, die auf die passenden Namen Chip und Salsa hören. „Der eine fliegt sehr gut, der andere sitzt ausgezeichnet“ merkt David Bailie an, der den zungenlosen Piraten darstellt. „Mann, ihr solltet ihn mal quäken hören. Ihr habt keine Vorstellung, wie sich das Gekreische anhört, wenn das Tier fünf Zentimeter von deinem Ohr entfernt sitzt. Danach klingelt einem der Kopf.“
Der Gefängnishund, den das Publikum bereits in der PIRATES-Themenpark-Attraktion sowie im ersten Film ins Herz geschlossen hatte, wird nun von Chopper gespielt, einem unglaublich schlauen achtjährigen Terrier-Mischling. Twister, der die Rolle in FLUCH DER KARIBIK innehatte, genießt mittlerweile nach Jahren vor der Kamera im Kino und Fernsehen seinen wohlverdienten Ruhestand. Wie viele der anderen Stars von PIRATES OF THE CARIBBEAN – FLUCH DER KARIBIK 2 musste allerdings auch Chopper täglich eine gewisse Zeit beim Makeup verbringen, weil der Farbton seines Fells an den von Twister angepasst werden musste. „Chopper hat einen schicken kleinen Wohnwagen mit Air Condition, in dem er sich mit Vorliebe aufhält. Manchmal gestattet er es mir, dass ich mich zu ihm geselle“, meint Boone Narr augenzwinkernd. „An seinem freien Tag erwartet er dann, dass ich mich um ihn kümmere und ihn spazieren führe. Ich bin also rund um die Uhr für ihn da. Er hat mich gut erzogen.“
Wie schon im ersten Film wurde die wunderschöne kleine Bucht Wallilabou Bay im Norden der Hauptstadt Kingstown als Drehort für die Außenaufnahmen von Port Royal und Tortuga ausgewählt. Anstatt die lange und kurvige (und bisweilen trügerische) Straße von Kingstown nach Wallilabou zu nehmen, zog es der Großteil der Crew vor, den kürzeren Wasserweg zu nehmen, eine wunderschöne Reise entlang der üppig bewachsenen Küstenlinie mit ihren Palmen, Bananen-Plantagen, von Wolken bedeckten Bergen und bunt angemalten Häusern. Manche der eingeschworenen Landratten unter den Crewmitgliedern verbrachten in den ersten Wochen mehr Zeit auf dem Wasser als in ihrem ganzen bisherigen Leben, tuckerten zwischen den drei Startpunkten zwischen Kingstown und Wallilabou hin und her, genossen die warmen tropischen Winde, den Sonnenschein und die spektakuläre Sicht. Allerdings musste man sich sich hin und wieder auch mit schweren Regenfällen und rauer See anfreunden.
Wenn jemand auf der Insel gelandet wäre, der keine Ahnung gehabt hätte, dass in Wallilabou PIRATES OF THE CARIBBEAN – FLUCH DER KARIBIK 2 gedreht wird, hätte er unweigerlich glauben müssen, dass er am anderen Endes eines Zeittunnels angekommen ist. Es war, als hätte man die Uhr 300 Jahre zurückgedreht, zu den Tagen, als die europäische Hegemonie über die Karibik unentwegt von Piraten, die die Gewässer bevölkerten, auf eine schwere Probe gestellt wurde. Rick Heinrichs und sein Team errichteten Port Royal mit noch größerem Detailreichtum als im ersten Film. Neu hinzu kamen die Strukturen für das Dock und die Büros der East India Trading Company. In der Bucht lag eine Reihe von beachtlichen Schiffen der Zeit vor Anker. Am auffälligsten war die 60 Meter lange HMS Bounty, die im Film als Edinburgh Trader zu sehen ist.
Die Bounty kann wie ihr realer Namenspate auf eine überaus abenteuerliche Geschichte zurückblicken. Sie wurde für die 1962 entstandene Neuverfilmung von MUTINY ON THE BOUNTY („Meuterei auf der Bounty“) von Metro-Goldwyn-Mayer mit Marlon Brando, Trevor Howard und Richard Harris gebaut und war das erste Schiff, das vom Kiel aufwärts und speziell für einen Film gebaut wurde. Der Bau der Bounty begann im Februar 1960 in Lunenburg in Nova Scotia und währte sieben Monate lang. Dafür kamen im Smith and Rhuland Shipyard mehr als 130.000 Meter Holz zum Einsatz. Nach Fertigstellung setzte sie Segel mit Ziel Tahiti, wo der Film gedreht wurde. Obwohl die historische Bounty knapp 30 Meter maß, hatte der Nachbau für den Film eine Länge von 40 Metern, um den Kameras mehr freie Bewegung während des Drehs zu gestatten. Ihre Höhe vom Deck zur Spitze des Großmasts beträgt 35 Meter. Für MUTINY ON THE BOUNTY legte das Schiff eine 7327 Meilen weite Reise von Lunenburg nach Tahiti via Panamakanal in 33 Tagen zurück. 43 Jahre später musste die Bounty unter Kapitän Robin R. Walbridge lediglich 2096 Meilen in 14 Tagen zurücklegen, von Bayou La Batre, wo man sie als „Edinburgh Trader“ neu ausstattete und neu bemalte, nach St. Vincent. Zwischenstopps wurden in Miami und Mayaguez, Puerto Rico, eingelegt.
In der Wallilabou Bay gesellten sich weitere prächtige Boote aus allen Ecken der Erde zur Bounty - unter der Aufsicht von Marine-Koordinator Dan Malone, Assistant Coordinator Bruce Ross und Picture Boat Coordinator Will White und deren Team, das von Schiffskapitänen, Wassersicherheitspersonal, Technikern und Segelexperten unterstützt wurde, sowie der Takelage-Crew um Courtney Anderson und Hafenmeister Douglas „Kino“ Valenzuela, der meist die Kontrolle über den Wasserverkehr übernahm. Dazu zählte die Sloop Providence, eine 35 Meter lange Kampfschaluppe mit Toppsegel, ein Replikat des ersten Schiffs von Rhode Island, das man in PIRATES OF THE CARIBBEAN – FLUCH DER KARIBIK 2 als „Perseverance“ sieht. Die Providence verließ ihre Heimat in Rhode Island im Januar 2005 während eines Schneesturms, um in Alabama auf den Film vorbereitet zu werden. Von Bayou Le Batre segelte sie in nur 15 Tagen nach St. Vincent. Weitere Schiffe waren die St. Peter, ein 25 Meter langer Schoner aus Antigua, und die Unicorn, eine 50 Meter lange Bark aus St. Lucia, die als „Terpsichore“ zu sehen ist. Die Unterstützungsflotte in „Walli“ umfasste zwölf Unterstützungsschiffe unterschiedlichster Bauart, sowie ein Dutzend britischer Langboote, die man nach Plänen aus dem 18. Jahrhundert originalgetreu nachgebaut hatte.
Das Hauptset des neuen und verbesserten Port Royal war das beeindruckende Hauptquartier von Lord Cutler Beckett mit einer riesigen Weltkarte als Blickfang, die seine Philosophie von „Heute die Karibik, morgen die ganze Welt“ perfekt versinnbildlicht. „Wir nahmen das Port-Royal-Set aus FLUCH DER KARIBIK noch einmal genau unter die Lupe“, sagt Rick Heinrichs. „Die Herausforderung für uns bestand darin, das Publikum wissen zu lassen, dass es sich am selben Ort befindet, gleichzeitig aber auch zu vermitteln, dass einige Zeit seit dem ersten Abenteuer verstrichen ist. Ironischerweise fanden wir das Originalset in Wallilabou zwei Jahre nach dem Dreh des ersten Films wieder vor und wollten all das benutzen, was davon übrig geblieben war. Keine zwei Monate vor Beginn der Dreharbeiten von PIRATES OF THE CARIBBEAN – FLUCH DER KARIBIK 2 wurde die Gegend von einem gewaltigen Unwetter heimgesucht, das die verbliebenen Sets in die See spülte. Also mussten wir doch alles noch einmal neu bauen.“
Auf dem Dock der East India Company stellten Setdekorateurin Cheryl Carasik und ihre Assistenten eine Vielzahl von Schiffsfracht und anderen Gütern auf die Beine. „Wir haben minuziöse Nachforschungen angestellt und uns auszumalen versucht, was sie wohl importieren und exportieren würden. Wir ließen spezielle Elefantenstoßzähne – keine echten selbstverständlich – in Los Angeles anfertigen, weil Elfenbein damals überaus gefragt war. Wir hatten Teeschachteln, Seide, Hühner in Käfigen und alle möglichen anderen Bündel. In der letzten Minute fiel Gore ein, dass er gerne ein Fischerdörfchen seitlich am Rand im Blickfeld von Lord Cutler Becketts Büro haben würde. Also fuhr ich ins nächstgelegene Dorf von Wallilabou Bay und sah mir an, wie sie ihre Fische auf Matten aus Stöcken und Bambus trockneten. Wir kauften ihnen Fischernetze und 40 frische Fische ab.“
„So etwas hatte ich noch nie vorher gesehen“, erzählt Tom Hollander über seine Drehtage in Wallilabou Bay. „Nur bei dieser Produktion kann man sich umdrehen, aus dem Fenster sehen und zuschauen, wie 850 Leute die Takelage an einem uralten Schiff hochziehen, während dahinter eine anderes Schiff seine Kreise zieht. Auf eine gewisse Weise ist das hyperreal. Das Szenenbild ist ehrfurchtgebietend; der Standard, auf dem gearbeitet wird, ist bemerkenswert. Wir spazieren ja nur an die Drehorte, sehen uns um und sagen: ,Oh ja, das sieht gut aus’. Aber es ist offensichtlich, dass da viel Aufwand hinter derart detaillierter und umfassender Arbeit steckt. All diese Leute sind absolute Experten auf ihrem Gebiet. Ihre Kreativität ist an Inspiration nicht zu übertreffen.“
„Die Sets dieses Films unterstützen die ganze Arbeit, die wir hier leisten“, meint Jonathan Pryce. „Authentizität und Detailgenauigkeit sind absolut umwerfend. Da war zum Beispiel eine Szene mit mir und Tom Hollander in Becketts Büro in Port Royal. Normalerweise würde man eine ziemlich intime Szene wie diese zwischen zwei Schauspielern in einer Studiohalle drehen. Aber in unserem Film sieht man aus dem Fenster und man kann das komplette Leben auf den Docks beobachten. Schiffe werden beladen. Bananen werden an den Landungsstegen auf und ab getragen. Boote fahren vorbei. Das ist ein hervorragender Ansatz, eine wunderbare Mischung aus altmodischem Filmemachen und moderner Technologie.“
Typisch für die Detailverliebtheit des Films sind die Unmengen von Gütern, die aus dem Truck von Requisiteur Kris Peck wie aus einem Füllhorn quollen. An einem Punkt hatten Peck und sein Requisitenassistent Michael Hansen acht Lastwägen mit Requisiten in den vier Ländern stehen, in denen PIRATES OF THE CARIBBEAN – FLUCH DER KARIBIK 2 gedreht wurde. Sie waren allzeit bereit, jedes notwendige Requisit bereit zu halten, um einen Schauspieler, Statisten und Stuntman auszustatten. Ein Großteil der Arbeit von Peck fand in Absprache mit dem Art-Department von Rick Heinrichs statt oder aber auch, wenn nötig, mit den Spezialeffekt- und anderen technischen Abteilungen. Für die benötigten Pistolen, Schwerter, Dolche und anderen Waffen arbeitete Peck eng mit Waffenexperte Kelly Farrah, eine Koryphäe auf diesem Gebiet, der auch als Historiker nicht ohne ist, und dem historischen Berater Peter Twist, der in dieser Funktion schon beim ersten Film mit dabei gewesen war, zusammen. Obwohl viele der Waffen Nachbildungen, oftmals realistisch aus Latex gearbeitet, sind, handelt es sich bei dem Schwert von Captain Jack Sparrow um ein Original aus dem 18. Jahrhundert (obwohl man nicht weiter erwähnen muss, dass bei den Kampfsequenzen eine weniger tödliche Kopie zum Einsatz kam). „Wir haben 300 Schwerter, und jedes einzelne wurde eigens für den Film angefertigt“, weiß Peck. „Die Piratenschwerter sind schartige, dreckige Angelegenheiten. Die Schwerter für Figuren wie Commodore James Norrington und Gouverneur Weatherby Swann sind natürlich viel edler. Und die Crewmitglieder der Flying Dutchman haben allesamt Schwerter, die mit Meereslebewesen verkrustet sind.“
Das wichtigste Requisit von allen ist natürlich – wie es der Untertitel im Original vermuten lässt – die Truhe des Todes, die mit ausgearbeiteten nautischen Motiven verarbeitet wurde. „Gore machte uns unmissverständlich klar, dass sich diese Truhe, da es sich ja um das Titelobjekt handelt, auf jedem Billboard, jedem Poster, jeder Bushaltestelle befinden würde. Deshalb mussten wir uns ganz besonders reinhängen“, sagt Peck. „Dabei zogen für dieses eine Requisit mehr unterschiedliche Abteilungen an einem Strang, als ich es jemals erlebt habe. Die Autoren, die Illustratoren, die Szenenbildner, die Skulpteure, die Formenhersteller und schließlich die Requisite – wegen der Mechanik – waren involviert. Die Truhe musste unzerstörbar aussehen, wie eine gusseiserne Pfanne.“
Wie beim ersten Film war der Dreh in „Walli“ die Hauptattraktion für sämtliche Inselbewohner. Außerhalb der Tore, mit denen das Set von der Hauptstraße abgegrenzt wurde, versammelten sich regelmäßig hunderte von Schaulustige, die die Gelegenheit nutzten, um sich zu unterhalten, Party zu feiern, einen Blick vom Dreh zu erhaschen und sich die Zeit zu vertreiben. Aus der Entfernung gaben die Heliumbeleuchtungsballons, die von Beleuchter Rafael Sanchez und seinem Team vorbereitet wurden, für die Inselbewohner und Touristen im Nachthimmel einen ausgesprochen surrealen Anblick. Die „Vincys“ sind sehr stolz auf ihr Land und empfinden eine gewaltige Genugtuung, dass einer der erfolgreichsten Filme der Kinogeschichte zum Teil auf ihrer kleinen, aber lebendigen Insel gedreht wurde – und dieses Erlebnis nun eine Wiederholung erfuhr. „,Pirates’ – Our Movie!“ hieß es in der Schlagzeile eines Artikels, den St-Vincent-Anwältin Vynnette A. Frederick für eine örtliche Zeitung schrieb. Darin heißt es: „,Pirates’ hat Hollywood in unser Zuhause gebracht. Der Film hat Geld in unser Staatssäckel gespült, er hat unseren Leuten Jobs verschafft, und wir können uns vor allem darüber freuen, dass wir uns jetzt wie Trinidad und Jamaika als Filmlocation bezeichnen können. Jedes Mal, wenn man die Küste an der windgeschützten Seite der Insel entlang fährt, ist es unmöglich, den Blick in Richtung Horizont schweifen zu lassen und nicht einen Blick auf die Black Pearl zu werfen.“