Mittwoch | 30. Mai 2012 | 20:54 Uhr
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  • Ab durch die Hecke

    Abenteuer, Komödie, Zeichentrick | USA 2006
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      • | Alle kleinen und grossen Lebewesen

      • Bei der Übertragung der Figuren von Over the Hedge auf die Kinoleinwand wollten die Filmemacher unbedingt den Geist des Comic-Strips von Michael Fry und T Lewis beibehalten, sowohl bezüglich der Weltanschauung als auch der äußeren Erscheinung. Tim Johnson sagt: “Wir hatten das Glück, beide als Berater für den Film zu haben – so konnten wir von Mike etwas über die Psyche und den Tonfall der ironischen Bemerkungen der jeweiligen Tiere lernen, und dann sind da noch T Lewis’ wunderbare Zeichnungen. Es ist immer ein ziemlich großer Schritt, aus einem zweidimensionalen Bild einen dreidimensionalen Charakter zu machen, und es ist vielleicht ein noch größerer Sprung, die schönen Linien der Illustrationen von T auf etwas zu übertragen, das wirklich Fleisch und Fell auf den Knochen hat, so wie unsere computeranimierten Tiere. Es war eine unglaublich große Herausforderung, die Persönlichkeiten einzufangen, die T in seiner zweidimensionalen Schwarz-Weiß-Welt gestaltet hat, sie in unsere dreidimensionale, farbige Welt hineinzuversetzen und ihnen dabei treu zu bleiben. Da wir aber so eng mit Mike und T zusammengearbeitet haben, bin ich davon überzeugt, dass wir in unseren Animationsfiguren auch ihren respektlosen Witz und eigenen Stil beibehalten haben.”

        Die Schöpfer des Comic-Strips bestätigen, diese Herausforderungen verstanden zu haben und waren von den Ergebnissen beeindruckt: “Als Ausgangspunkt hatten sie ja nur meine kleinen Schwarz-Weiß-Skizzen”, berichtet Lewis. “Als ich dann endlich das Ergebnis sah, war ich darauf nicht vorbereitet. Diese Farben, diese Vielfalt und Schönheit… es war umwerfend. Für mich war es so wie bei Dorothy, als sie aus dem Grau-in-Grau ihres Hauses in Kansas in die zauberhafte Welt von Oz eintritt. Es war fantastisch.”

        Fry stimmt zu: “Es ist immer beängstigend, deine eigene Kreation zum Leben erweckt zu sehen – dabei fragt man sich: Habe ich es mir im Geiste so vorgestellt? Und haben sich unsere Leser das so vorgestellt? Aber sie haben einen tollen Job geleistet und sind unseren Figuren wirklich treu geblieben.”

        Produktionsdesignerin Kathy Altieri, die von den Charakteren bis hin zu ihrer Umgebung für alle Design-Elemente des Films verantwortlich zeichnete, merkt an: “Die Figuren des Comics haben einen ganz eigenen Charme, doch wir mussten sie visuell auf ein raffinierteres Level bringen, damit das Publikum genau die Verbundenheit zu ihnen entwickelt, die wir für diesen Film erzielen wollten.”

        “Ab durch die Hecke” zeigt Tiere, die wir selbst in unserem Garten vorfinden könnten, doch es ist weder einfach noch ratsam, ihnen so nah zu kommen, dass man sie studieren kann. Stattdessen kam Judy Scardina, die Tierbotschafterin von Sea World und Busch Gardens, die schon oft in TV-Shows wie “The Tonight Show” aufgetreten ist, auf das Animationsgelände von DreamWorks, um den verschiedenen Abteilungen die Möglichkeit zu geben, den Tieren, die sie entwarfen und animierten, persönlich ganz nahe zu kommen. Die Teams konnten aus erster Hand beobachten, wie sich diese Tiere bewegen und sogar die verschiedenen Fellarten, Stacheln oder Panzer kennen lernen.

        Bonnie Arnold erzählt: “Judy brachte Exemplare von allen Tieren mit in die Studios, die in unserer Geschichte eine Rolle spielen; so konnten die Teams diese Exemplare genau studieren und etwas über ihre Gewohnheiten und ihren Lebensraum in Erfahrung bringen. Es war eine unschätzbare Erfahrung für alle Beteiligten.”

        Johnson bestätigt: “Unsere Tiere so hautnah erleben zu können, war ein besonderer Höhepunkt. Es hat uns gezeigt, dass sie ganz unterschiedliche Körpersprachen, Bewegungen, Gesichter und Persönlichkeiten haben. Obwohl uns diese Tierarten bekannt waren, gab es noch viele neue Entdeckungen: die Neugier der Waschbären, die Schnelligkeit ihrer Finger und ihr Drang, alles zu berühren; die drolligen Igel, die zum Verlieben waren -niemand hatte erwartet, dass sie wie stachelige kleine Bären wirken-; die Weisheit im Gesichtsausdruck der Schildkröten; und sogar die Eichhörnchen… jeder hat sie natürlich schon mal gesehen, wie sie hier auf dem Gelände oder in unseren Gärten herumflitzen. Jetzt aber kamen wir ihnen so nah, dass man die Energie in ihren Augen Funken sprühen sehen konnte… Das alles war ungemein inspirierend. Es war eine einmalige Gelegenheit für all unsere Mitarbeiter, den Geist und die Einzigartigkeit dieser Tiere schätzen zu wissen, und es hat sich auf die Arbeitsweise übertragen – nicht nur was das Design der Figuren angeht, sondern auch bezüglich ihrer Persönlichkeit und individuellen Geschichten.”

        Altieri erinnert sich: “Als wir die Tiere ins Studio brachten, waren wir sehr überrascht, denn wir hatte viel Zeit damit verbracht, diese einzigartigen, sehr stilisierten Figuren zu entwerfen. Als dann aber die echten Vorbilder auftauchten, waren sie so viel niedlicher als das, was wir erschaffen hatten. Tiere haben einfach einen natürlichen Reiz, den wir in unseren ursprünglichen Entwürfen nicht eingefangen hatten; also mussten wir wieder einen Schritt zurücktreten und uns fragen: Okay, wie können wir unsere Figuren mindestens so niedlich wirken lassen wie die lebendigen Tiere? Wir fingen noch mal von vorne an und haben die Figuren ganz neu entworfen, unmittelbar inspiriert von den Tieren, die an diesem Tag ins Studio gebracht worden waren.”

        So niedlich sie auch sind, beinhalteten die pelzigen kleinen Tierchen in “Ab durch die Hecke” ihre ganz eigenen Herausforderungen – angefangen beim Fell. Mit Ausnahme der Schildkröte Verne tragen alle Tiere Pelz, und jedes Fell hat wiederum ganz eigene Merkmale. “Ab durch die Hecke” ist der erste computeranimierte Film von DreamWorks Animation mit dynamischem Ganzkörperpelz, was bedeutet, dass das Fell selbst vom Scheitel bis zur Sohle animiert werden konnte.

        Die Arbeit an Animationsfilmen basierte schon immer auf besonders intensive Zusammenarbeit verschiedener Kunstformen, doch das Erschaffen, Animieren und Ausgestalten der vielen verschiedenen Felllängen, -typen und –farben in “Ab durch die Hecke” führte zu einer Art der Zusammenarbeit, die die Grenzen zwischen den verschiedenen Abteilungen verschwimmen ließ. Das Verfahren ging mehrmals durch die Pipeline vor und wieder zurück, während verschiedene Hände und Augen feststellen, was funktionierte und was nicht.

        Das Fell-System ist eine Weiterentwicklung des sogenannten Perücken-Systems, das zunächst bei “Shrek 2” und dann in erweiterter Form bei “Madagascar” eingesetzt wurde. Für “Ab durch die Hecke” musste dieses System noch um ein vielfaches perfektioniert werden. Grundlage dieser Software sind mehrere “Führungshaare”, die vom Surfacing Department - der für die Oberflächentextur verantwortlichen Abteilung - auf Computermodelle der jeweiligen Figuren aufgebracht werden und dazu dienen, die Bewegungen des gesamten Fells zu bestimmen. Indem sie die Führungshaare bewegten, konnten die Animationsspezialisten auch das Fell bewegen und verformen – je mehr Führungshaare es gibt, desto feiner können die Bewegungen abgestimmt werden. Außerdem konnten man den Führungshaaren auch verschiedene Parameter zuschreiben, was es den Animationsspezialisten möglich machte, die Bewegungsebene von einer Figur zur nächsten sowie von einer Szene zur nächsten festzulegen. Sogar bei einer einzelnen Figur konnte die Anzahl und der Standort der Führungshaare an die Erfordernisse der Handlung angepasst werden.
        Genau wie bei jedem “Erstling” gab es auch bei der Animation des Fells ziemlich viele Versuche und Fehlschläge. Die Igel mit ihren langen, spitzen Stacheln erwiesen sich als besonders dornige Erfahrung. Lead Character Technical Director (TD) Nicolas Scapel erläutert: “Die Stacheln sind sehr lang, also musste die Bewegung vergrößert werden. Doch als die ersten Aufnahmen zurückkamen, mussten wir die Stacheln kürzen, denn die Igel pieksten sich ständig gegenseitig.”

        Um den Animationsspezialisten die Kontrolle über viele hundert Stacheln zu geben, entwarfen die Character TDs mithilfe des Perücken-Systems ein System von sogenannten “Haarmagneten”. Zusätzlich wurde ein Satz animierfähiger geometrischer Figuren entworfen, um das Fell oder die Stacheln von außen verformen zu können, wenn sie mit Objekten oder anderen Figuren in Kontakt kommen.

        Der Leiter der Abteilung für visuelle Effekte, Visual Effects Supervisor Craig Ring, sagt, dass trotz der ständigen Fortschritte im Bereich der Computeranimation “die Dinge noch immer nicht wissen, wenn sie aufeinandertreffen. Jedes Mal, wenn sich die Igel umgedreht haben, ragten ihre Stacheln durch andere Figuren oder Objekte hindurch. Wir haben die Stacheln ständig manipuliert, um sie aus dem Weg zu kriegen. Außerdem waren sie beleuchtungstechnisch auch eine große Herausforderung, denn die Stacheln sind lang und spitz und haben verschiedene Farbschattierungen. Es war schwierig, sie gut sichtbar zu machen, aber das Endergebnis war all diese Mühen wert.”

        Surfacing Supervisor Clunie Holt, der Leiter der Abteilung für Oberflächentexturen, fügt hinzu: “Die Führungshaare waren das Werkzeug für die Bewegung und Animation des Fells, aber die Qualität des Fells entstand erst in Zusammenarbeit mit der Beleuchtung. Diese Abteilung zeichnete verantwortlich für Licht- und Schatteneffekte, die erst die Tiefe und das Raumgefühl erzeugen, also haben wir sehr eng mit dieser Abteilung zusammengearbeitet um zu gewährleisten, dass unser Fell auch unter verschiedensten Lichtbedingungen funktioniert.”

        Das Fell hatte auch Auswirkungen darauf, wie die Animationsspezialisten den Gesichtsausdruck der Tiere ausgestalteten. Richard Walsh, der für das von ihm entwickelte Animations-System für Mimik mit einem technischen Oscar ausgezeichnet wurde, erklärt: “Den Ausdruck des menschlichen Gesichts erfasst man, indem man die sogenannten “Markenzeichen-Fältchen” interpretiert, die dann zu sehen sind, wenn man lächelt oder die Stirn runzelt. Du kannst jetzt zum Beispiel meinen Gesichtsausdruck erkennen, indem du die körperlichen Veränderungen der Haut um meine Augen und um meinen Mund herum wahrnimmst. Bei Cartoon-Figuren aber, deren Gesichter von ziemlich dichtem Fellbewuchs bedeckt sind, kann man die Fältchen gar nicht sehen. Um also deren Mimik überhaupt erkennen zu können, muss man die Animation deutlich übertreiben.”

        Johnson erläutert: “Nehmen wir an, eine Figur lügt – und das gehört zu den schwierigsten Aufgaben in der Animation -, dann muss man erkennen können, dass diese Figur irgendwie die Wahrheit verbirgt. Richie lügt in diesem Film ziemlich oft, und in unserer Animation müssen wir das ohne Worte vermitteln können. Die Komplexität unseres Charakter-Setups hat es möglich gemacht, den Figuren eine ungeheuer ausgefeilte Mimik zu verleihen.”

        Als Schildkröte ist Verne zwar haarlos, doch diesen Fellmangel machte er mit seinem Panzer wieder wett. Obwohl der Schildkrötenpanzer wie ein massives, unflexibles Objekt aussieht, meint Character TD Supervisor Jeffrey Light dazu: “Man könnte meinen, der Panzer sei steinhart, aber es sind Hunderte von Kontrollpunkten darauf angebracht, damit man jedes kleine Teilchen manipulieren kann, wenn er sich bewegen soll. Character TD Marc Wilhite erschuf die Grundstruktur für Verne und widmete sich fast ein Jahr lang der Vervollkommnung dieser Software, damit Verne seinen Panzer ablegen, sich darin verkriechen und noch viele andere Dinge tun kann. Doch sogar mithilfe dieser Technik war das Animieren von Verne eine echte Herausforderung für die Animationsspezialisten.”

        Supervising Animator John Hill bestätigt dies: “Verne trägt diesen großen Schildkrötenpanzer, also war es so, als würden wir einen untersetzten, rundlichen kleinen Kerl animieren, der einen schweren Rucksack mit sich herumschleppt, durch den auch noch die Arme und Beine in ihren Bewegungen eingeschränkt sind. Es hat zum Beispiel eine ganze Weile gedauert, bis wir herausgefunden haben, wie wir ihn zum Laufen bringen konnten – denn wenn seine Schritte zu hoch angesetzt waren, stach sein Bein praktisch durch den Panzer hindurch, und das wollten wir natürlich nicht. Das war nur eine der verschiedenen Aufgaben, die wir lösen mussten.”

        Light meint dazu: “Die verschiedenen Figuren haben eine breite Palette von Bewegungsabläufen; für den Character TD war es also das Schwierigste, festzulegen, wie sich jeder einzelne bewegen sollte. Im Fall von Verne ist der Bewegungsspielraum zwar eingeschränkt, Richie hingegen musste sehr agil sein, auf Bäume klettern und noch viele andere Dinge tun können. Und Hammy erst, der ständig mit Überschallgeschwindigkeit hin- und herflitzt – da wussten wir von Anfang an, dass die Animationsspezialisten in der Lage sein mussten, ihn stark zu verzerren und seiner Figur viele Dinge anzutun, die der Anatomie völlig widersprechen.”

        Das blitzgeschwinde Eichhörnchen Hammy ist das beste Beispiel für den Einsatz der “Squash and Strech”-Technologie in “Ab durch die Hecke”. “Squash and Stretch” bedeutet soviel wie “zusammenquetschen und auseinanderziehen” und bezieht sich auf den Vorgang, durch den ein Objekt deformiert wird, um es dann in seine ursprüngliche Form zurückschnalzen zu lassen; dieses Verfahren wird eingesetzt, um Bewegung oder einen Aufprall darzustellen. Bei Hammy wurde es zusätzlich verwendet, um den Eindruck von Geschwindigkeit zu vermitteln. Nicolas Scapel meint: “Er bewegt sich wirklich schnell, also wussten wir bereits in der technischen Vorbereitungsphase, dass wir es bei ihm auf die Spitze treiben mussten. Als wir dann aber das Rohmaterial in jedem Einzelbild betrachteten, waren wir sogar selbst davon überrascht, was die Animationsspezialisten hatten leisten können. Hammy war tatsächlich so schnell, dass er die physikalischen Naturgesetze der Schwerkraft durchbrach.”

        Das für die visuellen Effekte verantwortliche Team unterstützte Hammys Bewegungen in Lichtgeschwindigkeit durch einen Effekt, den sie “Sonic Hammy” tauften. Effects Supervisor Mahesh Ramasubramanian sagt: “Wenn er so blitzschnell vorbeirast, ist das wie ein Überschallknall. Das hat Auswirkungen, die sich wellenförmig ausdehnen: Grashalme und Blätter biegen sich in die Richtung, in die er davongeeilt ist, es entsteht eine Staubwolke, einfach alles und jeder auf seinem Weg reagiert auf seine Bewegung. Die Regisseure fanden das so toll, dass sie noch mehr “Sonic Hammy”-Einstellungen wollen. Es hat großen Spaß gemacht.”

        Nicht nur bei den Tierfiguren, sondern auch mit den wichtigsten menschlichen Figuren in “Ab durch die Hecke” hatten die Animationsspezialisten großen Spaß: Gladys Sharp und Dwayne “The Verminator” waren genauso individuell ausgestaltet wie die jeweiligen Tierfiguren. Supervising Animator David Burgess stellt fest: “Sie sehen unterschiedlich aus und bewegen sich ganz verschieden. Gladys ist dünn, groß und eher eckig, sie hat eine sehr klare Körpersprache. Dwayne ist breit und schwer… und trägt diese lächerliche Halbglatze mit quergekämmten Haaren.”
        Light meint: “Dwayne hat eine Riesenwampe; es war wichtig, dass die Animationsspezialisten seinen Bauch hin- und herschwabbeln lassen konnten, wenn er läuft, also hatte (Character TD) Yakov Baytler die Aufgabe, ein ganzes Kontrollsystem auf Dwaynes Bauchbereich anzubringen.”

        Doch Dwaynes offensichtlichstes Markenzeichen ist seine Frisur, die von Baytler so gestaltet wurde, dass sie fast ein Eigenleben führt. Light erklärt: “Yakov hat darauf Kontrollpunkte gesetzt, so dass sich die Frisur eher wie eine Hand bewegen lässt. Die Haare können sich aufrichten und in alle Richtungen wirbeln, wenn Dwayne seinen Kopf hin- und herdreht, was ziemlich komisch aussah. Ich liebe diese Figur; Dwayne ist wirklich recht bizarr.”

        Der “Verminator” fährt in einem Laster vor, der ein ganzes Arsenal an Waffen beinhaltet, mit denen die Schädlingen gejagt, eingefangen und getötet werden sollen. Obwohl dies keine lebendigen Objekte sind, musste die gesamte Ausrüstung von den Character TDs vorbereitet werden, damit die Animationsspezialisten dann damit “arbeiten” konnten. Scapel berichtet, dieser Laster sei eines der vielen ausgefeilten Ausstattungsobjekte gewesen, die im Film eingesetzt wurden: “Es gab viele wirklich komplexe Elemente in der Ausstattung. Richies Golftasche zum Beispiel benötigte Hunderte von Kontrollpunkten. Die Modeling-Abteilung schickte uns diese perfekten Computermodelle mit allen möglichen beweglichen Teilen, aber es war kein Benutzerhandbuch dabei. Wir mussten uns damit auseinandersetzen und herausfinden, welche Teile sich wie und womit bewegen ließen.”

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